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Amnesty kritisiert FIFA-Boss Infantino

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die Aussagen des Weltfussball-Präsidenten Gianni Infantino am Vorabend der Eröffnung der Fussball-WM in Katar kritisiert. Indem Infantino die Kritik an der Menschenrechtslage beiseiteschiebe, weise er den enormen Preis zurück, den Arbeitsmigranten bezahlen mussten, um sein Flaggschiff-Turnier zu ermöglichen, so Amnesty International. Die Menschenrechtsorganisation fordert, dass der Weltfussballverband FIFA einen erheblichen Teil der erwarteten Einnahmen von sechs Milliarden US-Dollar dafür verwenden soll, um Arbeiter und ihre Familien zu entschädigen.

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