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Aktivistinnen plädieren für Unschuld

Nach dem Tomatensuppenwurf auf ein Gemälde von Vincent van Gogh in der Londoner National Gallery haben die beiden verantwortlichen Klimaaktivistinnen den Vorwurf der Sachbeschädigung von sich gewiesen.

Die Aktivistinnen der Organisation Just Stop Oil plädierten bei einer Anhörung am Southwark Crown Court am Montag auf nicht schuldig, wie das Gericht auf Anfrage mitteilte. Angeklagt sind sie wegen Sachbeschädigung.

Der Prozess ist wegen eines enormen Rückstaus in der britischen Justiz erst für Mitte Juli 2024 angesetzt. Die Aktivistinnen hatten van Goghs berühmtes Sonnenblumen-Gemälde im Oktober mit Tomatensuppe aus der Dose beworfen.

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