Gesellschaft

«Buchenwaldkinder» zeichneten das Grauen
Als Jugendliche aus dem KZ auf den Zugerberg kamen

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1942 wurde Kalman Landau nach Auschwitz deportiert. 1945 führte sein Weg in die Schweiz – auf den Zugerberg.
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1942 wurde Kalman Landau nach Auschwitz deportiert. 1945 führte sein Weg in die Schweiz – auf den Zugerberg. (Bild: zvg/Archiv für Zeitgeschichte)

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs kamen rund 100 Jugendliche vom KZ Buchenwald auf den Zugerberg zur Erholung. Sie wurden aufgefordert, zu schreiben und zu zeichnen, was sie erlebt hatten. Die Zeichnungen, die ziemlich schwer verdaulich sind, werden nächstes Jahr in einem Buch veröffentlicht. Wir haben mit Manuel Fabritz gesprochen, der mitten in den Vorbereitungen dazu steckt.

In Manuel Fabritz’ Atelier im Zürcher Kreis 4 sieht es nach viel Denkarbeit aus. Bücher türmen sich bis zur Decke, Kunst vermischt sich mit Geschichte. Fabritz ist eigentlich Hochschuldozent für Szenografie und Bühnenbild. Momentan jedoch ist er vertieft in Recherchen, die letztlich in einer umfangreichen Publikation münden sollen. Jedenfalls dann, wenn alles klappt mit der weiteren Finanzierung. Das Thema, dem sich Fabritz bereits vor Jahren im Rahmen einer Ausstellung zugewandt hat, ist kein leichtes. Dafür ein umso wichtigeres.

zentralplus: Manuel Fabritz, vor einigen Jahren haben Sie die Ausstellung «Gezeichnet. Die ‹Buchenwaldkinder› auf dem Zugerberg» in der Burg Zug konzipiert. Ausgestellt wurden insbesondere Zeichnungen von Jugendlichen, welche das KZ Buchenwald überlebt hatten und nach dem Krieg für einige Wochen zur Erholung auf den Zugerberg kamen. Wie sind Sie damals überhaupt darauf gekommen, eine Ausstellung darüber zu machen?

Manuel Fabritz: Die Auseinandersetzung mit dem Thema Holocaust interessiert mich schon lange. Ebenso die Frage, wie man Geschichte als Nicht-Historiker vermitteln kann, dies etwa durch politisches Theater. Als Dozent der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) für Szenografie und Bühnenbild bin ich mit meinen Studierenden schon mehrmals nach Weimar gereist. Es ist ein Ort, der historisch stark aufgeladen ist. Zum einen lebten dort grosse Dichter wie Goethe und Schiller, zum andern jedoch liegt dort die Gedenkstätte Buchenwald auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald.

zentralplus: Was taten Sie dort konkret?

Fabritz: Wir recherchierten darüber, wie Szenografen an einer solchen Gedenkstätte arbeiten können: Gedenkstätten als Orte von Szenografie. Dies unter wissenschaftlicher und pädagogischer Begleitung durch den Historiker und Mitarbeiter der Gedenkstätte Buchenwald, Ronald Hirte.

zentralplus: Das klingt sehr beklemmend.

Fabritz: Klar ist das ein enorm bedrückender Ort. Die Mordmaschinerie ist allgegenwärtig, jeder Stein ist ein Denkmal. Doch die Sache ist die: Wenn man nicht nur passiv als Besucher dort ist, sondern aktiv wird, ändert sich etwas an diesem Gefühl.

«Beim Graben kamen etwa Soldaten-Marken von ermordeten Kriegsgefangenen der Roten Armee zum Vorschein.»

zentralplus: Wie meinen Sie das?

Fabritz: Gemeinsam mit Archäologen haben wir Grabungen an der Müllhalde des früheren Lagers durchgeführt. Dabei ist scheinbar Banales zum Vorschein gekommen wie etwa Löffel oder Blecheimer. Aber beispielsweise auch Soldaten-Marken von ermordeten Kriegsgefangenen der Roten Armee, die in Buchenwald von der SS hingerichtet wurden. Oder ein Trinknapf, der einen Namen eingraviert hatte. Alle KZ-Häftlinge waren ja auf eine Nummer degradiert worden und durften ihre Namen nicht brauchen. Solche Zeugnisse sind für die Nachkommen sehr wertvoll. Wir haben mit den Studierenden später eine performative Ausstellung gemacht am Zürcher Theaterspektakel und die künstlerisch-szenografischen Arbeiten der Studierenden vorgestellt. Das wurde sehr positiv aufgefasst. Letztlich tragen solche Projekte zur Erinnerungskultur bei.

Manuel Fabritz arbeitet derzeit an einer Publikation über Jugendliche, die nach ihrer Befreiung aus dem KZ Buchenwald in die Schweiz geschickt wurden.

zentralplus: Und auf die Zeichnungen der Buchenwaldkinder stiessen Sie bei ebendiesen Recherchen?

Fabritz: Genau. Dass es die Zeichnungen gibt, war schon länger bekannt. Madeleine Lerf hatte bereits 2010 darüber ein Buch geschrieben. Und ich wollte die Bilder, in einem performativen Rahmen, in Zug ausstellen. Das Museum Burg Zug war sofort begeistert von der Sache.

«Nach der Ausstellung brauchte ich ein wenig Distanz von der Materie, obwohl sie mich nie losliess.»

zentralplus: Das war Ende 2018. Nun, drei Jahre nach der Ausstellung in Zug arbeiten Sie gemeinsam mit Fritz von Klinggräff an einer Publikation über die Buchenwaldkinder in der Schweiz. Weshalb ist Ihnen dieses Projekt wichtig?

Fabritz: Während der Ausstellung haben viele Leute vergebens nach einem Ausstellungskatalog gefragt. Dass ein solcher nicht existierte, ärgerte mich sehr. Doch die Ausstellung, bei der ich vieles selbst gemacht habe, hat mir einiges abverlangt, weshalb ich schlicht keine Zeit hatte. Ausserdem brauchte ich ein wenig Distanz von der Materie, obwohl sie mich nie losliess. Ich mache das ja nicht hauptberuflich.

Die Bilder der Jugendlichen gehen unter die Haut. Rechts zu lesen: das «Buchenwald-Lied».

zentralplus: Dafür soll die Publikation nun sehr umfangreich werden.

Fabritz: Tatsächlich planen wir ein dreiteiliges Werk in einem Schuber. Erstens soll es ein Buch geben über das Zustandekommen der Buchenwaldaktion und die Entstehungsgeschichte der Zeichnungen, die 1945 auf dem Zugerberg entstanden sind. Weiter fügen wir einen Band über politische Graphic Novels und deren Autorinnen und Autoren bei, welche sich heute mit der Holocaust-Rezeption, mit Flucht und Vertreibung oder Migrationsgeschichte befassen. Der dritte Teil wird voraussichtlich aus einer Kassette bestehen, in der die Bildserie aus 40 Zeichnungen von Kalman Landau liegen, einem der Jugendlichen auf dem Zugerberg. Biografische Erläuterungen und die Kontextualisierung mit anderen Zeichnungen, Dokumenten und Zeitzeugen finden sich dazu im ersten Band. Die Karten sind lose, lassen sich also etwa nebeneinander aufstellen. Die drei Teile werden durch einen Schuber zu einem Ganzen gefügt.

zentralplus: Das alles klingt ziemlich kostspielig.

Fabritz: Ja, die Herstellung wird sehr teuer werden. Doch ist uns wichtig, dass die Qualität, gerade beim Druck der Bilder, gut ist. Gerade sind wir mit der Finanzierung so weit, dass wir das Projekt fast schon umsetzen müssen. Viele grössere, aber auch kleinere Stiftungen haben uns Geld gegeben. Stadt und Kanton Zug haben uns ebenfalls mit einer sehr grosszügigen Sprechung von Fördermitteln unterstützt. Es ist zwar noch nicht ganz alles in trockenen Tüchern, aber so wie die Lage heute ist, geht es wohl knapp. Doch hoffen wir natürlich noch auf weitere Unterstützende.

Kalman Landau beim Zeichnen oder Schreiben.

zentralplus: Sie sprachen vorhin über Kalman Landaus Bilder. Können Sie erklären, was an diesen besonders interessant ist?

Fabritz: Er hat, durch die Betreuerinnen und Betreuer auf dem Zugerberg animiert, seine Deportationsgeschichte in Bildern erzählt, also eigentlich wie ein Comic. So gibt es Zeichnungen davon, wie er nach Auschwitz deportiert wurde oder davon, wie Zwangsarbeit, Folter und Mord zum alltäglichen Überlebenskampf im KZ gehörten. Auch den Todesmarsch hat er dokumentiert. Als das KZ Auschwitz aufgelöst wurde, wurden die von den Lagerbedingungen ausgezehrten Häftlinge nicht einfach freigelassen, sondern zu langen Fussmärschen in Richtung Westen gezwungen und in offenen Viehwagons bis nach Buchenwald deportiert. So auch in Landaus Fall.

«Jahrzehntelang hatte ein Überlebender die Bilder in einem Schrank gelagert, bis er diese öffentlich machte.»

zentralplus: Ich nehme an, der eine oder andere Jugendliche, der damals auf dem Zugerberg war, lebt noch heute.

Fabritz: Ja, wir haben uns mehrmals mit ehemaligen «Buchenwaldkindern» getroffen. Kalman Landau konnten wir leider nicht besuchen, da er krank war. Mit Thomas Geve, von dem es ebenfalls eine Bildserie mit über 80 Zeichnungen gibt, konnten wir zwei Interviews führen. Jahrzehntelang hatte dieser die Bilder in einem Schrank gelagert, bis er diese öffentlich machte. Ihm liegt viel daran, dass seine Geschichte erzählt wird. Ebenso wie Michael Urich und Abram Kimelman, die ebenfalls in Israel leben. Wir hatten auch die Möglichkeit, mit Überlebenden «Buchenwaldern» zu sprechen, die heute noch in der Schweiz leben: Stefan Guttmann und Isaak Goldblum beispielsweise. Ich bin diesen Zeitzeugen sehr dankbar, dass sie uns ihre Lebenswege erzählt haben und einzigartige Dokumente und Fotografien zur Verfügung stellten.

zentralplus: In einer Schweizer Hilfsaktion wurden die Jugendlichen quasi direkt vom am 11. April 1945 befreiten Konzentrationslager Buchenwald bereits im Juli 1945 zur Erholung in die Schweiz gebracht. Von Buchenwald auf den Zugerberg, das ist kaum vorstellbar. Wie haben die Knaben diese Zeit in Zug erlebt?

Fabritz: Tatsächlich kam es in den Gesprächen mit den Überlebenden zu sehr berührenden Momenten, wenn sie über die Zeit auf dem Zugerberg und in der Schweiz grundsätzlich sprachen. Stellen Sie sich vor, die kamen aus diesem Konzentrationslager, wo sie täglich Leichen sehen mussten, in diese Idylle. Es gibt von Kalman Landau einen Brief an die Betreuer, in dem eine grosse Dankbarkeit mitschwingt. Im Heim Felsenegg auf dem Zugerberg wurden neben schulischer Bildung insbesondere musische Aktivitäten gefördert. Die Jugendlichen wurden dazu angeregt, zu zeichnen oder Aufsätze über das eigene Leben zu schreiben, wenn es ihnen unmöglich war über ihre Erlebnisse zu sprechen. Allein dies stärkte die Identität der Jungen, die ja zuvor jahrelang nur eine Nummer waren und ihren Namen nicht einmal aussprechen durften.

zentralplus: Gibt es auch Erinnerungen der Heimleiter selber aus dieser Zeit?

Fabritz: Ja, die gibt es. Es war ja so, dass viele der Betreuer jung und relativ unerfahren waren. Man rechnete damit, dass Kinder auf den Zugerberg kämen. Stattdessen kamen Teenager, die meisten zwischen 17 und 25 Jahren. Das hat einen einfachen Grund: Kinder waren als Arbeitskräfte nicht geeignet und wurden, bis auf wenige Ausnahmen, in den KZ direkt umgebracht. Jedenfalls war die Heimleitung sehr überfordert und auch traumatisiert, da die jungen Menschen so viel Krasses erlebt hatten und dies in ebendiesen Zeichnungen, aber auch in langen Aufsätzen äusserten.

Es sind vor allem die Sammlungen und Nachlässe einiger Betreuerinnen und Betreuer, denen wir diese wichtigen Zeugenschaften verdanken. Sie hatten bereits damals die Bedeutung der Zeichnungen und Texte erkannt und sie zum Teil kopiert und über Jahrzehnte aufbewahrt. An dieser Stelle möchte ich auch den Mitarbeiterinnen vom Archiv für Zeitgeschichte in Zürich danken, die das Projekt sehr hilfreich unterstützt haben und vor allem dafür sorgen, dass diese Dokumente erhalten bleiben.

«Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass man in der Biografie eines Menschen herumpfuscht, der sehr viel Leid erfahren hat.»

zentralplus: Gibt es Dinge, die Sie in der Publikation bewusst nicht erzählen möchten?

Fabritz: Bei der Erarbeitung eines solchen Projekts ist man grundsätzlich sehr respektvoll. Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass man in der Biografie eines Menschen herumpfuscht, der sehr viel Leid erfahren hat. Das will man nicht. So versucht man das Erzählte möglichst autorisieren zu lassen durch die Überlebenden selbst oder deren Angehörige. Wir möchten mit der Publikation möglichst nah an den Erlebnissen der Zeitzeugen und Zeitzeuginnen bleiben, sie selbst mit ihren eigenen Worten, durch ihre Zeichnungen und Dokumente sprechen lassen. Diese Zeugnisse werden dann möglichst faktengenau durch die Beschreibung der historischen Ereignisse kontextualisiert, die zu der Hilfsaktion der Schweizer Spende und des Schweizerischen Roten Kreuzes führten.

Die Publikation von Manuel Fabritz und Fritz von Klinggräff zu den Buchenwaldkindern auf dem Zugerberg wird voraussichtlich im Herbst 2022 erscheinen. Dies in der Edition Stephan Witschi.

Der Brief von Kalman Landau an die Heimbetreuer auf dem Zugerberg.

Hinweis: Bei der Publikation handelt es sich auch um das Ergebnis des Forschungsprojektes am IPF (Institute for the Performing Arts and Film) der ZHDK. 

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1 Kommentare
  1. Mensch, 03.11.2021, 10:26 Uhr

    Meine Eltern nahmen mich als 8 Jährige mit in den Struthof, einem Konzentrationslager. Es gab eine Kinderführung von einem Überlebenden. Es war so schrecklich, ich sehe Vieles noch vor mir, als wäre es gestern gewesen.
    Diese systematische Vernichtung von Frischgeborenen und kleinen Kindern, natürlich auch von Erwachsenen, kann man nie vergessen und es rührt mich auch jetzt wieder zu Tränen.
    Seit diesem Tag konnte ich nie verstehen, weshalb immer noch Waffen produziert werden und Männer sich immer noch zum Töten im Militär ausbilden lassen, sogar in der «neutralen» Schweiz.
    Die Schweiz und viele andere «sogenannte zivilisierten» Länder, sollten mal ein Zeichen setzen und den Wahnsinn beenden.
    Anstatt Waffen, Lebensmittel Verteilung, Aufklärung und kostenlose Verhütung, Umweltschutz und Schutz der Frauen Weltweit fördern und die Macht der Religionen auflösen. Kriege waren schon immer von Fanatikern Religionsbedingt.
    Jede Religion hat in ihrem Ursprung, du sollst nicht töten etc. Weshalb hält sich keine Religion und Regierung daran?
    Eine Weltethik für alle Menschen, könnte die Lösung sein.

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