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ZH: Astbestrückstände im Kunsthaus

Nach dem Brand im Zürcher Kunsthaus im August verschiebt sich die Wiedereröffnung der betroffenen Räume auf März und April. Eigentlich sollten diese Anfang 2023 wieder geöffnet werden.

Die Stiftung Zürcher Kunsthaus als Eigentümerin der Gebäude habe die Gunst der Stunde genutzt und die Bausubstanz in den Gebäudeteilen weiter untersucht. Dabei seien Asbestrückstände entdeckt worden, teilte das Kunsthaus Zürich mit. In der Luft seien keine Asbestpartikel nachgewiesen worden.

Seit dem Brand in der Nacht vom 2. auf den 3. August 2022 wird an der Sanierung der Räume und Objekte gearbeitet. Rund 700 Gemälde und Skulpturen seien von Russspuren befreit worden.

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