Signa reicht Insolvenzantrag ein

Die Signa-Gruppe des österreichischen Investors René Benko wird beim Handelsgericht in Wien einen Insolvenzantrag einreichen, teilt das Unternehmen mit.

Der Konzern war wegen hoher Zinsen und Baukosten in Schwierigkeiten geraten. Beantragt werde ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung, heisst es. Ziel sei es, den operativen Geschäftsbetrieb geordnet fortführen zu können. Trotz grosser Bemühungen sei es nicht gelungen, genügend Geld für eine aussergerichtliche Restrukturierung aufzutreiben, schreibt die Signa.

Die Schweizer Bank Julius Bär soll der Signa-Gruppe Kredite von über 600 Millionen Franken gewährt haben. Zudem gehört auch «Globus» zum Teil der Signa.

Quelle:swisstxt
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1 Kommentar
  • Profilfoto von Rudolf Schweizer
    Rudolf Schweizer, 29.11.2023, 13:51 Uhr

    Wenn es darum geht das Banken für eine Nachfolgeregelung Kontokorrent Kredite an den Nachwuchs zu vernünftigen Zinsen anbieten, kneifen diese. Die Eigner müssen dann selbst mit dem Nachfolger einen Bankenplatz gründen. Auf der anderen Seite vergeben sie Milliarden an Spekulanten, dümmer geht es nicht mehr.

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