SG: Kritik an Wolfsjagd in Russland

Im Kanton St. Gallen sorgt eine Reise von Behördenmitgliedern für Kritik.

Der Leiter des Amtes für Natur, Jagd und Fischerei reiste mit einem Wildhüter nach Russland, um Wölfe zu jagen. Gejagt wurde mit einer Art Treibjagd. Diese Jagd sei in der Schweiz aus rechtlichen Gründen nicht praktikabel, kritisieren nun Umweltverbände. Auch fehle die Wissenschaftlichkeit. Es wirke deshalb eher wie eine Erlebnisreise.

Regierungsrat Beat Tinner hatte für die Reise fünf Arbeitstage bewilligt. Er sagt, man habe wissen wollen, wie andere Länder den Wolfsbestand regulieren. In drei Tagen seien vier Tiere geschossen worden. Das zeige die Effizienz dieser Jagd, so Tinner.

Quelle:swisstxt
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