Schwarze Listen für Krankenkassen

Wer die Krankenkassen-Prämien nicht bezahlt, kommt in fünf Kantonen auf sogenannte Schwarze Listen. Betroffene erhalten dann nur noch im Notfall medizinische Behandlungen. National- und Ständerat haben sich nun definitiv darauf geeinigt, dass die Listen weiter bestehen dürfen. Zuletzt wurde unter anderem beschlossen, dass säumige Prämienzahlerinnen und -Zahler nicht in alternative Versicherungsmodelle wie das Hausarztmodell eingeteilt werden. Wird der Lohn Betroffener gepfändet, werden die Krankenkassen-Prämien künftig direkt vom Lohn abgezogen.

Quelle:swisstxt
Schwarze Listen für Krankenkassen
Deine Ideefür das Community-Voting

Die Redaktion sichtet die Ideen regelmässig und erstellt daraus monatliche Votings. Mehr zu unseren Regeln, wenn du dich an unseren Redaktionstisch setzt.

Deine Meinung ist gefragt
Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert. Bitte beachte unsere Netiquette.
Zeichenanzahl: 0 / 1500.


0 Kommentare
    Apple Store IconGoogle Play Store Icon