Reisebusbranche braucht Corona-Hilfen

Die Schweizer Reisebusbranche kämpft um ihre Existenz. Je länger die Einschränkungen wegen der Covid-19-Pandemie dauern, desto kritischer wird die Lage. Die Unternehmen gerieten unverschuldet in diese Situation und könnten sie auch nicht ändern, schreibt ihr Verband. Der Umsatz sei im Vergleich mit dem Vorjahr um 90 Prozent eingebrochen, teilte der Schweizerische Nutzfahrzeugverband Astag mit. Die Flotten seien grösstenteils stillgelegt. Mit einem dringenden Hilferuf an den Bundesrat fordert der Astag Anpassungen bei den Covid-19-Krediten, die Fortführung der Kurzarbeits- und Erwerbsersatzentschädigungen sowie steuerliche Entlastungen.

Quelle:swisstxt
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