Neue Pipeline 170 Kilometer lang

Mit Blick auf eine breitere Gasversorgung in Mittel- und Südosteuropa ist im Süden Serbiens eine neue Gaspipeline in Betrieb gegangen, die das Balkanland mit dem benachbarten EU-Land Bulgarien verbindet.

Über die neue Leitung können nun Serbien und weitere Länder in Mittel- und Südosteuropa Erdgas direkt aus Aserbaidschan und der Region am Kaspischen Meers beziehen. Dies verringert die Abhängigkeit jener Länder von Gasimporten aus Russland, das einen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt.

Die Pipeline ist 170 Kilometer lang, wovon 109 Kilometer auf Serbien entfallen. Sie hat eine Kapazität von 1,8 Milliarden Kubikmetern pro Jahr.

Quelle:swisstxt
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