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Mali: Ägypten stoppt Friedensmission

Ägypten stoppt seine Beteiligung an der UNO-Friedensmission in Mali. Das Land werde die Einsätze ab Mitte August vorübergehen aussetzen, bestätigte ein UNO-Sprecher. Grund dafür seien Bedenken zur Sicherheit der ägyptischen Soldaten. In diesem Jahr sind bisher sieben ägyptische Soldaten in Mali getötet worden. In Mali sind rund 1200 ägyptische Soldaten für die Friedenstruppen im Einsatz. Diese würden vorläufig weiter im Land bleiben. Über die Zukunft der Beteiligung sei die UNO mit Ägypten im Gespräch, so der Sprecher.

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