Kasache erhält keinen roten Pass

Das Bundesverwaltungsgericht verweigert einem Kasachen die Einbürgerung. Der Mann hat eine Verbindung zur sogenannten Kasachstan-Affäre, die 2015 in der Schweizer Politik für Wirbel sorgte. Ihm wird das Bürgerrecht verweigert, weil Verfahren wegen Geldwäscherei gegen ihn hängig sind. Der Sohn des ehemaligen Stadtpräsidenten der kasachischen Stadt Almaty soll seiner Familie geholfen haben, mehrere Millionen Franken zu waschen. Die Familie hatte sich 2007 mit der dortigen Führung zerstritten und sich in die Schweiz abgesetzt. Schweizer Politiker wurden von Kasachstan überzeugt, sich im Parlament für die Anliegen Kasachstans einzusetzen.

Quelle:swisstxt
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