Kampf gegen resistente Keime harzt

Bei der Bekämpfung von Keimen, die gegen Antibiotika resistent sind, macht die Pharmaindustrie nur schleppende Fortschritte. Das ist das Ergebnis einer Studie der niederländischen Stiftung «Access to Medicine Foundation». Da die Profite bei Antibiotika gering seien, hätten Pharmakonzerne wie Novartis oder Sanofi ihre Forschungen eingestellt, so die Stiftung. Dabei seien etwa in Indien bereits über 70 Prozent der Bakterien resistent gegen gängige Antibiotika. Schätzungen zufolge sterben in Europa jährlich 33’000 Menschen an resistenten Keimen. Solche Infektionen sind laut der Studie weltweit eine der grössten Bedrohungen für die Gesundheit.

Quelle:swisstxt
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