Hinweise auf Ursache verdichten sich

Taucher haben Hinweise auf die mutmassliche Ursache der Ölpest vor der südkalifornischen Küste gefunden. Eine Pipeline auf dem Meeresboden sei verbogen und weise einen über 30 Zentimeter langen Riss auf. Das teilte die US-Küstenwache am Dienstag mit. Demnach sei ein 1,2 Kilometer langes Stück der über 28 Kilometer langen Pipeline seitlich verschoben worden. Die Rohrleitung verbindet eine Förderplattform im Pazifik mit einer Anlage im Hafen von Long Beach. Die Betreiberfirma teilte mit, der Grund für den Riss und die Verbiegung werde untersucht. Zuvor hiess es, die Pipeline könnte vom Anker eines Schiffs getroffen worden sein.

Quelle:swisstxt
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