Demonstrationen wegen Pflegenotstand

Pflegerinnen und Pfleger haben in neun Schweizer Städten Aktionen durchgeführt, um auf den Pflegenotstand hinzuweisen.

Beispielsweise verteilten sie Pillen mit dem Namen IbuProPflege-Akut und erklärten, das Medikament enthalte die fünf Sofortmassnahmen für eine bessere Pflege. Diese seien höhere Löhne, eine Arbeitszeitreduktion, höhere Zulagen, bessere Arbeitszeiterfassung und Zuschüsse an die Kinderbetreuung, wie die Gewerkschaft Unia schreibt. Die Unia hatte zu den Kundgebungen aufgerufen.

In der Langzeitpflege führe der Personalmangel dazu, dass ein Altern in Würde nicht mehr garantiert sei.

Quelle:swisstxt
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