Abkommen teilweise ausgesetzt

Als Reaktion auf einen nordkoreanischen Raketenstart setzt die südkoreanische Regierung nach eigenen Angaben ein Militärabkommen mit Nordkorea teilweise aus.

Das Militärabkommen war 2018 abgeschlossen worden, mit dem Ziel, Zwischenfälle zwischen den beiden Armeen zu verhindern. Es beinhaltet unter anderem Pufferzonen zwischen den beiden Ländern. Nun würden in diesen Bereichen unter anderem wieder Aufklärungs- und Überwachungsmissionen durchgeführt werden, hiess es aus Seoul.

Bei dem Raketenstart hat Nordkorea offenbar erstmals einen Spionagesatelliten erfolgreich in die Erdumlaufbahn gebracht.

Quelle:swisstxt
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