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News
22.05.2019, 11:00 Uhr - 22.05.2019, 11:00 Uhr

Ausbau Hauptbahnhof Bern dauert länger

Der Ausbau des Hauptbahnhofs Bern dauert nicht bis 2025, sondern bis 2027. Eine Arbeitsgruppe hat festgestellt, dass sich eine Verzögerung von rund einem Jahr nicht aufholen lässt. Auch nicht mit optimierten Bauabläufen oder durch andere Bauweisen, wie die Vizedirektorin des Bundesamts für Verkehr Anna-Barbara Remund an einer Medienkonferenz sagte. Grund für die Verzögerungen sind vor allem die Bauarbeiten für den Tiefbahnhof, sie konnten erst verspätet beginnen. Grund: Es gab Beschwerden von Anwohnern und Firmen, die von der Baustelle betroffen sind. Und vom Tiefbahnhof sind die anderen Ausbauten abhängig. Ausklappen
22.05.2019, 10:34 Uhr - 22.05.2019, 10:34 Uhr

BR will besseren Schutz für CH-Produkte

Schweizer Produkte mit Ortsangaben im Namen sollen im Ausland besser geschützt werden. Dies will der Bundesrat. Beispiele dafür sind das Bündnerfleisch, der Zuger bzw. Rigi Kirsch oder Uhren mit dem Vermerk «Swiss». Ob solche Produkte auch im Ausland geschützt sind, ist heute von der Gesetzgebung im jeweiligen Land oder von einem bilateralen Abkommen mit der Schweiz abhängig. Dies soll sich ändern: Der Bundesrat will sich einem internationalen Abkommen anschliessen. Damit wären Schweizer Produzenten in allen Mitgliedsländern geschützt. Bis im September läuft die Vernehmlassung, in der alle betroffenen Akteure sich zum Bundesratsplan äussern können. Ausklappen
22.05.2019, 09:50 Uhr - 22.05.2019, 09:50 Uhr

SYR: Hinweise auf Chemiewaffenangriff

Die USA haben Hinweise, dass die syrische Regierung möglicherweise Chemiewaffen im Nordwesten Syriens einsetzt. Es gebe Anzeichen für einen Angriff mit Chlorgas am Sonntag, teilte das US-Aussenministerium mit. Derzeit würden weitere Informationen beschafft. Die USA erneuerten ihre Drohung, falls die Truppen von Präsident Assad Chemiewaffen einsetzen sollten, würden die USA und ihre Verbündeten schnell und in angemessener Weise antworten. Das US-Militär hatte als Reaktion auf syrische Giftwaffeneinsätze im April 2017 und April 2018 zweimal syrische Ziele aus der Luft angegriffen. Syriens Regierung gibt an, seit 2013 keine Chemiewaffen mehr zu besitzen. Ausklappen
22.05.2019, 09:23 Uhr - 22.05.2019, 09:23 Uhr

DEU: Grossrazzia gegen irakische Rocker

Mit 800 Kräften ist die Polizei in Nordrhein-Westfalen am Mittwoch gegen Mitglieder und Sympathisanten der rockerähnlichen irakisch-syrischen Gruppierung «Al-Salam-313» vorgegangen. Die Beamten durchsuchten 49 Wohnungen und Geschäftsräume in zwölf Städten, vor allem im Ruhrgebiet und in Köln, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte. Die Behörde leitete gemeinsam mit der Essener Polizei den Einsatz. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Näheres zu seiner Person teilten die Behörden vorerst nicht mit. Der Einsatz sei ohne Zwischenfälle verlaufen, hiess es. Den Angaben zufolge richtete sich die Aktion gegen 34 mutmassliche Schleuser, Waffen- und Drogenhändler. Ausklappen
22.05.2019, 03:54 Uhr - 22.05.2019, 03:54 Uhr

Nasa: Namen auf Mars schicken

Bis Menschen auf dem Mars landen, könnte es noch einige Jahre dauern, das gilt jedoch nicht für den eigenen Namen. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat auf ihrer Webseite ein neues Angebot veröffentlicht. Interessierte könnten ihren Vor- und Nachnamen eintragen lassen und erhielten dann eine Art virtuellen «Boarding Pass», so die Nasa. Die Namen würden auf einem Mikrochip gespeichert und im Juli 2020 mit dem nächsten Mars-Rover der Nasa starten, hiess es weiter. Der Rover soll im Februar 2021 auf dem Mars landen. Im November war bereits ein Roboter der Nasa mit mehr als zwei Millionen Namen im Gepäck gelandet. Ausklappen
22.05.2019, 03:46 Uhr - 22.05.2019, 03:46 Uhr

Indonesien schränkt Internet ein

Indonesiens Regierung hat beschlossen den Internetzugang einzuschränken. Der Zugriff auf soziale Medien werde beschränkt, um zu verhindern, dass sich Falschnachrichten verbreiteten, sagte der Sicherheitsminister Indonesiens. Nach der Wiederwahl von Präsident Joko Widodo war es zu Ausschreitungen gekommen. Laut dem Gouverneur der Hauptstadt Jakarta sind dabei mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen und mehr als 200 verletzt worden. Laut offiziellen Angaben gewann Widodo die Wahl mit 55,5% der Stimmen. Sein Gegenkandidat Prabowo Subianto kündigte an, das Ergebnis anzufechten. Unabhängige Wahlbeobachter sprachen von einer fairen und freien Wahl. Ausklappen
22.05.2019, 03:29 Uhr - 22.05.2019, 03:29 Uhr

Russland soll auf Ukraine zugehen

Deutschland und Frankreich haben den russischen Präsidenten Wladimir Putin aufgefordert, im Konflikt mit der Ukraine auf das Land zuzugehen. Laut einer Mitteilung des Elysée-Palasts war der Konflikt Thema eines Telefonats zwischen Präsident Emmanuel Macron, Bundekanzlerin Angela Merkel und dem russischen Präsidenten. Merkel und Macron hätten Putin gedrängt, mit Gesten gute Bedingungen für einen Dialog zu schaffen. Bei den Kämpfen zwischen den ukrainischen Regierungstruppen und den pro-russischen Rebellen sind gemäss UNO-Schätzungen rund 13'000 Menschen getötet worden. Ausklappen
22.05.2019, 02:54 Uhr - 22.05.2019, 02:54 Uhr

Versteigerung von Monroe-Andenken

Zahlreiche Andenken an die Hollywood-Ikone Marilyn Monroe (1926-1962) sollen versteigert werden. Dies gab das Auktionshaus in Los Angeles bekannt. Unter den Hammer kommen Schmuckstücke, Fotos und Drehbücher der Schauspielerin. Ebenfalls versteigert wird ein mit Strass besetzter Bademantel, den Monroe 1953 in «Wie angelt man sich einen Millionär?» trug. Dieser könnte nach Schätzungen des Auktionshauses bis zu 40'000 US-Dollar einbringen. Neben Monroe-Andenken können bei der geplanten «Legends»-Auktion im Juni auch Besitztümer anderer Stars ersteigert werden, darunter ein Anzug, den Daniel Craig als James Bond trug. Ausklappen
22.05.2019, 00:31 Uhr - 22.05.2019, 00:31 Uhr

Normwerte der Spermienqualität

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Spermienkonzentration von 99 Mio. auf 47 Mio. pro Milliliter halbiert. Gemäss Normwerten der Weltgesundheitsorganisation WHO sollte ein Milliliter Ejakulat mindestens 15 Mio. Samenzellen enthalten. 32 Prozent der Spermien sollten sich vorwärts bewegen und mindestens 4 Prozent sollten eine normale Form aufweisen. Laut der neuen Studie hat rund jeder sechste der untersuchten Männer weniger als 15 Mio. Spermien pro Milliliter Ejakulat. Jeder Vierte hatte weniger als 40 Prozent beweglicher Samenzellen und 40 Prozent der Männer hatte weniger normal geformte Spermien als die von der WHO festgelegten 4 Prozent. Ausklappen
22.05.2019, 00:24 Uhr - 22.05.2019, 00:24 Uhr

Schlechte Spermienqualität in der CH

Die Spermienqualität von jungen Männern in der Schweiz hat in den letzten Jahren abgenommen. Das geht aus einer Studie der Universität Genf hervor. Forschende untersuchten während 15 Jahren die Spermienqualität bei 2500 jungen Männern. Dabei ging es um die Konzentration, die Beweglichkeit und das Aussehen von Samenzellen. Bei drei von fünf jungen Erwachsenen sei mindestens einer dieser Kennwerte unter der Norm der Weltgesundheitsorganisation WHO. Warum die Qualität abnimmt, ist unklar. Die Forschenden sehen etwa Tabak- und Alkoholkonsum, Stress oder Hormon-Aktive Substanzen in der Umwelt als mögliche Ursachen. Ausklappen
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