03.08.2020, 16:16 Uhr Fifa sieht sich in der Opferrolle

1 min Lesezeit 03.08.2020, 16:16 Uhr

Der Weltfussballverband Fifa hat erneut Kritik an den Ermittlungen gegen Gianni Infantino geäussert. Der ausserordentliche Staatsanwalt des Bundes hatte am Donnerstag ein Strafverfahren gegen den Fifa-Präsidenten eröffnet. Es geht um mögliche Anstiftung zum Amtsmissbrauch. «Es wäre wichtiger, zunächst alte Fälle mit gravierenden Verdachtsmomenten zu bearbeiten», sagte der stellvertretende Fifa-Generalsekretär Alasdair Bell in einer Video-Medienkonferenz. Die Vorwürfe könnten laut Bell auf einem Komplott aus Fussball-Funktionärskreisen beruhen. Ein Sturz Infantinos könne im Interesse mancher Personen sein. Infantino und die Fifa hätten sich aber stets korrekt verhalten. (swisstxt)

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