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Zuger Stadtrats-Band aus der Taufe gehoben
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Emotionaler Auftritt der Stadtrats-Band mit Vroni Straub-Müller, Urs Raschle, Mario Venutti, Dolfi Müller, Karl Kobelt und Beat Rüttimann (v.r.n.l.). (Bild: zvg)

Zuger Stadtrats-Band aus der Taufe gehoben

1 min Lesezeit 18.12.2015, 14:36 Uhr

Sie spielen nicht nur auf der politischen Bühne: Die Mitglieder des Zuger Stadtrats gründeten ein Band – und überzeugten diesen Donnerstag mit einem schwungvollen ersten Auftritt im Zuger Burgbachsaal.

So bunt wie die parteipolitische Zusammensetzung der Zuger Stadtregierung ist auch die instrumentale Besetzung der Stadtrats-Band: Stadtpräsidentin Dolfi Müller (SP) am Banjo, Karl Kobelt (FDP) am Klavier, Vroni Straub-Müller (CSP) an der Querflöte und Urs Raschle (CVP) am Waldhorn. Diesen Donnerstag trat die Regierungs-Combo am Weihnachtsapéro vor über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung und der Stadtschulen erstmals auf, wie die Stadt Zug in einer Mitteilung schreibt. Sie spielte – unterstützt von Musikschulleiter Beat Rüttimann (Perkussion) und Musiklehrer Mario Venutti (Saxophon) – ein kurzes Set mit der Gospelnummer «Oh when the saints», einem kroatischen Volkslied und einer ruhigen Country-Ballade.

Die Idee, eine Stadtrats-Band zu gründen, hatte Vroni Straub-Müller, die als Chefin des Bildungsdepartements auch der Musikschule vorsteht. «Im Stadtrat herrscht im politischen Alltag keine Kakaphonie. Wir sind uns zwar nicht immer einig, arbeiten aber sehr gut zusammen. Dies bringen wir als Stadtrats-Band auch emotional zum Ausdruck», leitete Stadtpräsident Dolfi Müller den Auftritt ein. Nach drei Liedern und einer Zugabe war gestern Schluss. Doch die Band plant weitere Auftritte: Dann sollen auch Bauchef André Wicki (SVP) als Perkussionist und Stadtschreiber Martin Würmli am Horn mittun.

Spielten für die Mitarbeitenden: Vroni Straub-Müller, Urs Raschle, Mario Venutti, Dolfi Müller, Beat Rüttimann. Hinten am Klavier: Karl Kobelt.

Spielten für die Mitarbeitenden: Vroni Straub-Müller, Urs Raschle, Mario Venutti, Dolfi Müller, Beat Rüttimann. Hinten am Klavier: Karl Kobelt.

(Bild: zvg)

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