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Zuger Stadtrat will Seeufer voraussichtlich nicht sperren
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Die Zuger Katastrophenbucht. (Bild: zentralplus)

Anders als in Luzern oder Zürich Zuger Stadtrat will Seeufer voraussichtlich nicht sperren

1 min Lesezeit 07.04.2020, 07:42 Uhr

Die Ostern stehen an, und damit einige Tage, in denen die meisten Zuger frei haben und Zeit, um raus zu gehen. Die Gefahr, dass deshalb mehr Ansteckungen passieren, ist real. Trotzdem will man in der Stadt das Seeufer nicht sperren.

Vergangenes Wochenende hatte die Zuger Polizei einiges zu tun (zentralplus berichtete). Viele Menschen hielten sich unerlaubterweise in Gruppen auf. Auch an Ostern stehen uns einige sonnige Tage bevor.

Um solche Menschenansammlungen zu verhindern, haben Städte wie Luzern oder Zürich ihre Seeufer mittlerweile abgesperrt. Sitzbänke wurden abmontiert.

Wie die «Zuger Zeitung» berichtet, soll dies in Zug jedoch nicht passieren. Der zuständige Stadtrat Urs Raschle erklärte diesbezüglich, dass es dem Stadtrat wichtig sei, dass die Leute weiterhin alle öffentlichen Plätze besuchen dürfen und es keine Einschränkungen gebe. Er plädierte jedoch auf die Verantwortung eines jeden Einzelnen und mahnte, die Abstandsregeln und die Vorschriften des BAGs einzuhalten.

Der definitive Entscheid über die mögliche Sperrung sei jedoch noch nicht gefallen. Dieser soll Mitte Woche gefällt werden, nachdem man Informationen der Zuger Polizei analysiert und aufgewertet habe.

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