Zuger Regierungsrat will besseren Opferschutz

1 min Lesezeit 03.02.2016, 11:15 Uhr

Der Zuger Regierungsrat begrüsst die Verbesserung des Schutzes gewaltbetroffener Personen. Dies teilt er dem Bund in seiner Vernehmlassungsantwort zu den geplanten Gesetzesänderungen mit, wie er in einer Mitteilung schreibt. Opfer häuslicher Gewalt befinden sich häufig in einer Situation, die eine freie Willensäusserung beeinträchtigt. Ob ein laufendes Strafverfahren gegen die Täterschaft eingestellt oder weitergeführt wird, soll darum nicht mehr allein das Opfer entscheiden. Die Staatsanwaltschaft oder das Gericht sollen ein Verfahren trotz Einstellungsbegehren weiterführen können, wenn das Opfer damit besser geschützt werden kann. Im Weiteren erachtet der Regierungsrat die elektronische Kontrollmöglichkeit von Kontaktverboten als sinnvoll.

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