Zuger Regierungsrätin muss in Isolation
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Die Zuger Volkswirtschaftsdirektorin Silvia Thalmann befindet sich zurzeit in Isolation. (Bild: wia)

Positiver Corona-Test Zuger Regierungsrätin muss in Isolation

1 min Lesezeit 2 Kommentare 17.12.2020, 09:32 Uhr

Die Zuger Volkswirtschaftsdirektorin Silvia Thalmann hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Die 59-Jährige kann daher nicht an der letzten Kantonsratssitzung des Jahres teilnehmen. Immerhin: die Krankheit verlaufe bei ihr mild.

Diesen Donnerstag trifft sich der Zuger Kantonsrat zur letzten Sitzung des laufenden Jahres, das im Zeichen der Coronapandemie steht. Leer bleibt der Platz der Zuger Regierungsrätin Silvia Thalmann-Gut (CVP).

Die 59-Jährige befinde sich aktuell in Isolation, erklärte Kantonsratspräsidentin Monika Barmet zu Beginn der Sitzung. Denn Thalmann sei positiv auf das Coronavirus getestet worden. Ihr Krankheitsverlauf sei aber mild, so Barmet.

Letzte Woche musste bereits Thalmanns Amtskollege Martin Pfister (CVP) zuhause bleiben. Wegen einer Ansteckung in seinem Umfeld befand sich der Gesundheitsdirektor in Quarantäne (zentralplus berichtete). An der Kantonsratssitzung diesen Donnerstag ist Pfister wieder anwesend.

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2 Kommentare
  1. mebinger, 17.12.2020, 16:56 Uhr

    Wenn alle Restaurants Konkurs sind, die Vereine keine Mitglieder mehr haben und die Jugendlichen zu zehntausenden psychische Störungen haben, werden diese Hysteriker vielleicht endlich zu denken beginnen und merken, dass diese Masken ersten schädlich und zweiten sinnlos sind und dass es einfach nichts braucht als die Normalität, die wir bis 2019 hatten. Wir haben kein Gesundheitsproblem, sondern sind an völliger Hysterie erkrankt, weil die Medien völlig versagen und desinformieren. Die Corona-Politik tötet , nicht das Corona-Virus, das nur seine üblichen Opfer holt, wie seit hunderten von Jahren

    1. Max Barmettler, 18.12.2020, 17:46 Uhr

      Immerhin haben wir die Grippe bezwungen. 🙂 Praktisch keine Abstriche werden mehr auf Influenza getestet, nur noch auf Sars-CoV-2, was natürlich ein völlig falsches Bild ergibt, umso mehr, als der PCR-Test unzuverlässig ist und keine Diagnose darstellt.
      So weist das BAG (Stand Ende Woche 49) für die letzten vier Wochen gerade noch 4 (sic!) Influenzavirus-Infektionen aus. In den Vorjahren waren es in derselben Periode noch 90-120.

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