Zuger Polizeirekruten müssen «Eisbad» im See nehmen
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Die Idylle täuscht: auf dem Zugersee ging es richtig zur Sache. (Bild: Screenshot Zuger Polizei)

Abtauchen in Uniform Zuger Polizeirekruten müssen «Eisbad» im See nehmen

1 min Lesezeit 07.03.2021, 16:51 Uhr

Härtetest? Mutprüfung? Pfadiritual? Wer künftig bei der Zuger Polizei arbeiten will, musste dieses Wochenende ein Eisbad der besonderen Sorte nehmen.

Idyllisch sieht es schon aus. In der Ferne funkeln die Lichter der Stadt und spiegeln sich im kalten klaren Wasser des Zugersees. Ein netter Schnappschuss, den die Zuger Polizei da auf Facebook gepostet hat.

Die Bildlegende verleiht dem Bild aber umgehend eine andere, spannendere Note. Wie da zu lesen ist, entstand das Bild während einer «Kaltwassererfahrung» der sich neuen Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter unterziehen mussten. Konkret mussten die Polizeirekruten in das sechs Grad kalte Wasser des Zugersees springen, eine Runde schwimmen und auch kurz abtauchen – und das alles in Uniform.

Angesichts der Tatsache, dass für die Rekruten am Montag das Praxisjahr beginnt, liegt die Vermutung nahe, dass es sich mehr um ziemlich erfrischendes Ritual, als um eine essenzielle Übung handelt. Bestanden haben jedenfalls alle, wie dem Post weiter zu entnehmen ist. In diesem Sinne: Brrrrrrrravo!

Der Facebookpost der Zuger Polizei:

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