Zuger Polizei stoppt mehrere «Iglufahrer»
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Wer so ins Auto steigt, riskiert einen Ausweisentzug. (Bild: Zuger Polizei)

Appell an Vernunft der Autofahrer Zuger Polizei stoppt mehrere «Iglufahrer»

1 min Lesezeit 10.01.2020, 15:54 Uhr

Die Zuger Polizei appelliert an die Vernunft der Bürger. Wer seine Scheiben nicht richtig freikratzt, gefährde andere Verkehrsteilnehmer.

Viele kennen die Situation: Man hat es eilig und will möglichst schnell mit dem Fahrzeug von A nach B fahren, doch der Wagen ist von Schnee und Eis bedeckt. Rasch ein Guckloch in die Frontscheibe kratzen und los geht die Fahrt. Doch das reicht nicht, wie die Zuger Polizei nun schreibt.

In den letzten Tagen und Nächten waren die Temperaturen teilweise unter dem Gefrierpunkt und die Polizei musste mehrere Autofahrer stoppen, die mit vereisten Scheiben unterwegs waren. Die fehlbaren Lenker hatten teilweise nur einen Teil der Frontscheibe freigekratzt oder fuhren mit vereisten Seitenscheiben und Seitenspiegeln. Dadurch war ihre Sicht stark eingeschränkt.

«Iglufahrer» gefährden sich und anderen Verkehrsteilnehmer, insbesondere Fussgänger und Velofahrer, so die Polizei. Wer so unterwegs ist, wird verzeigt und muss mit einem Ausweisentzug rechnen. Auch droht eine hohe Busse.

Die Zuger Polizei appelliert an die Vernunft der Lenker, damit auch während den Wintermonaten nicht andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden und Unfälle verhindert werden können.

Nicht gut: vereister Rückspiegel.

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