Zuger Polizei stellt zwei Mitarbeitende frei
  • Gesellschaft
Auszug aus dem Mailverkehr, der zentralplus zugestellt wurde. (Bild: ber)

Ex-Geliebte richtet Stalkingvorwürfe an Polizeikader Zuger Polizei stellt zwei Mitarbeitende frei

1 min Lesezeit 4 Kommentare 21.12.2019, 11:41 Uhr

Nachdem ein privater E-Mail-Verkehr von und zwischen zwei Mitarbeitenden der Zuger Polizei an die Öffentlichkeit gelangt ist, wurden die beiden Angestellten der Zuger Polizei freigestellt.

Diesen Freitagmittag wurden E-Mails mit privatem Schriftverkehr zwischen einem Kadermitarbeiter sowie einer Mitarbeiterin der Zuger Polizei publik. Diese E-Mails sind an mehrere Personen sowie Medienschaffende versendet worden (zentralplus berichtete).

Im mitgeschickten Schriftverkehr zwischen zwei Frauen wird ein Kadermann der Zuger Polizei beschuldigt, eine der Frauen gestalkt zu haben. Zuvor soll er mit ihr ein Verhältnis gehabt haben.

Der Schriftverkehr wurde im Namen der involvierten Mitarbeiterin der Zuger Polizei versendet, teilt die Zuger Polizei nun mit. Allerdings könne nach bisherigen Erkenntnissen nicht ausgeschlossen werden, dass eine unbekannte Drittperson für den Versand verantwortlich ist. Weiter sind in den Unterlagen auch vertrauliche Daten aus dem Einsatzjournal der Zuger Polizei enthalten. Diese unterliegen dem Amtsgeheimnis. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, diese wird durch ein anderes Polizeikorps geführt.

Die beiden Mitarbeitenden, also der Kadermann und seine Ex-Geliebte, wurden durch den Kommandanten per sofort freigestellt. Die Zuger Regierung sowie die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zug wurden über den Vorfall und die getroffenen Massnahmen informiert.

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4 Kommentare
  1. Traugott, 21.12.2019, 16:41 Uhr

    Wider ein post eines » weissen alten Mannes». Frauen vorverurteilen. Einfach nur traurig.

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    1. mebinger, 25.12.2019, 10:56 Uhr

      Wer hier vor verurteilt, müsste noch diskutiert werden. und übrigens, die diskriminierende Äusserung des weissen alten Mannes ist mir eine Ehre, den das macht mivh stolz!

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  2. mebinger, 21.12.2019, 11:43 Uhr

    Wieder ein Racheakt einer verschmähten Frau.Zugs Verwaltung wäre gut beraten nicht über zu reagieren und zuerst gar nichts zu glauben

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  3. mebinger, 21.12.2019, 11:42 Uhr

    Wieder ein Racheakt einer verschmähten Frau. Zugs Verwaltung wäre gut beraten nicht über zu reagieren und zuerst gar nichts zu glauben

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