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Zuger Polizei beklagt sich über missachtete Absperrungen
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Die Zuger Polizei mahnt, Absperrungen zu respektieren. (Bild: Facebook Zuger Polizei)

Rede ist von irritierend und völlig unverständlich Zuger Polizei beklagt sich über missachtete Absperrungen

1 min Lesezeit 1 Kommentar 16.08.2019, 15:33 Uhr

Die letzten Tag waren intensiv und emotional für die Zuger Blaulichtorganisationen mit teils tödlichen Ereignissen. Auf Facebook macht die Zuger Polizei nun ihrem Ärger Luft, dass teilweise Absperrungen missachtet worden seien.

In einem Facebook-Beitrag setzt die Zuger Polizei zum medialen Kopfschütteln an. Grund: In den vergangenen Tagen seien Absperrungen einfach missachtet worden. Dies sei für die Polizei irritierend und völlig unverständlich und erschwere ihre Arbeit. Eine Polizeisperrzone gelte es zu respektieren. «Wir geben Schadenplätze immer so rasch wie möglich wieder frei», schreibt sie.

In letzter Zeit habe es für die Einsatzkräfte der Zuger Blaulichtorganisationen viele – zum Teil emotional aufwühlende – Ereignisse zu bewältigen gegeben. Die Kolleginnen und Kollegen von Feuerwehr, Sanität und Polizei seien gefordert gewesen. Als Beispiele werden die tödlich verunglückte Fussgängerin, der Brand eines Einfamilienhauses, der Ausbruchversuch aus der Strafanstalt Bostadel und das gekippte Drehbohrgerät genannt (zentralplus berichtete). Manche dieser Ereignisse seien auch für sie sehr belastend.

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1 Kommentare
  1. Buchmann M.L., 18.08.2019, 12:38 Uhr

    Das bewirken die Medien, die für Beiträge und Fotos von sogenannten Leser Reportern Geldbeträge zahlen. Meistens ist das mehr als die Polizei für eine Busse verlangt. Desshalb: Für eine missachtete Absperrung mind.
    Fr. 500 Busse.