Zuger Kloster erhält «Silbermedaille»
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Ausgezeichnet: das Kloster Maria Opferung in Zug. (Bild: zvg)

Gelungene Sanierung Zuger Kloster erhält «Silbermedaille»

1 min Lesezeit 26.02.2021, 10:49 Uhr

Die Sanierung des denkmalgeschützten Klosters Maria Opferung zeige exemplarisch, wie historische Bauten professionell instandgesetzt werden können. So lautet das Verdikt einer Fachjury, die das Kloster in Zug nun ausgezeichnet hat.

Das Kapuzinerinnenkloster Maria Opferung steht oberhalb der Altstadt von Zug. Das Klostergebäude aus dem Jahr 1608 wurde über vier Jahrhunderte hinweg mehrmals umgebaut und erweitert. Weil der Fassadenputz an den vier Hauptfassaden im Laufe der Zeit nicht mehr ausreichend haftete, wurde zwischen 2018 und 2019 eine Sanierung nötig.

Diese scheint nun vorbildlich gelungen zu sein, wie der Kanton Zug vermeldet. So gewann die Sanierung, die in Zusammenarbeit mit der Zuger Denkmalpflege erfolgte, beim «Schweizer Preis für Putz und Farbe» die Silbermedaille.

«Die Fassadensanierung zeigt exemplarisch, wie historische Bausubstanz professionell instandgesetzt und energetisch ertüchtigt werden kann», schreibt die Fachjury. Der «Schweizer Preis für Putz und Farbe» zeichnet ausgeführte Bauten und Raumkonzepte aus, und fokussiert sich dabei auf den Umgang mit Putz und Farbe. 37 Projekte aus der ganzen Schweiz wurden diesmal eingereicht.

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