Zuger Kantonsspital baut ambulantes Operationszentrum
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Im Kantonsspital Zug sollen bald mehr ambulante Operationen durchgeführt werden. (Bild: zvg)

Erholung im eigenen Bett Zuger Kantonsspital baut ambulantes Operationszentrum

1 min Lesezeit 19.11.2020, 12:45 Uhr

Gewisse bisher stationär durchgeführten Operationen sollen in den ambulanten Bereich verlagert werden. Deshalb baut das Zuger Kantonsspital im bestehenden Spitalgebäude ein ambulantes Operationszentrum mit zwei Sälen.

Im Zuger Kantonsspital werden bereits heute einige Operationen ambulant statt stationär durchgeführt, wie es in einer Medienmitteilung des Spitals heisst. Dies entspreche dem Bedürfnis der Patienten. Eine ambulante Operation biete nämlich die Möglichkeit, zu Hause im eigenen Bett zu übernachten. Auch aus medizinischer Sicht seien ambulante Eingriffe sinnvoll. Sie reduzieren Infektionsrisiken und tragen wesentlich zu Kosteneinsparungen bei, heisst es weiter. Ausserdem sei dank dem medizinischen Fortschritt mit einer Zunahme von ambulanten Operationen gerechnet werden.

Durch den Bau eines neuen ambulanten Operationszentrums können die Anforderungen an Sicherheit und Komfort bestmöglich erfüllt werden, schreibt das Spital. So sollen zwei neue Operationssäle und weitere Räumlichkeiten den optimalen Betrieb gewährleisten.

Die Inbetriebnahme der neuen Räumlichkeiten ist für Ende 2021 geplant.

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