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Zuger Firma soll Kriegsverbrechen begangen haben
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Dieselöl soll über das Mittelmehr geschmuggelt worden sein. (Symbolbild: Mauro Shared Pictures/Unsplash)

Rohstoffhändler wegen Dieselschmuggels angezeigt Zuger Firma soll Kriegsverbrechen begangen haben

1 min Lesezeit 23.05.2020, 20:31 Uhr

Gegen das Zuger Rohstoffunternehmen Kolmar ist bei der Bundesanwaltschaft Strafanzeige eingereicht worden. Das Unternehmen soll mitgeholfen haben, illegal aus Libyen geschmuggeltes Dieselöl zu vertreiben.

Die Strafanzeige wurde von der Nichtregierungsorganisation Trial International eingereicht. Zuvor hatte die Organisation einen Bericht veröffentlicht, der die Anschuldigungen detailliert.

Mit ihrem Handeln 2014 und 2015 habe die Kolmar Group zur Plünderung eines Bürgerkriegslandes beigetragen, was einem Kriegsverbrechen entspreche, schreibt Trial International in einer Mitteilung.

Die Bundesanwaltschaft bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, die entsprechende Klage gegen Kolmar sei bei ihr eingegangen.

So soll der Schmuggel abgelaufen sein:

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