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Zuger CVP empfiehlt Matthias Michel
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Die Mitte stellt sich beim zweiten Wahlgang der Ständeratswahlen hinter Matthias Michel. (Bild: sib)

FDP-Mann wird im 2. Wahlgang unterstützt Zuger CVP empfiehlt Matthias Michel

1 min Lesezeit 2 Kommentare 24.10.2019, 17:24 Uhr

FDP-Ständeratskandidat Matthias Michel kann im zweiten Wahlgang auf die Unterstützung der CVP zählen.

Die CVP Kanton Zug ist weiterhin überzeugt, dass in der kleinen Kammer auch künftig die Zuger Standesstimmen aus der bürgerlichen Mitte kommen sollen. Deshalb empfiehlt die CVP Kanton Zug Matthias Michel (FDP) zur Wahl. CVP-Kandidat Peter Hegglin schaffte die Wahl bereits im ersten Wahlgang (zentralplus berichtete).

«Wir haben eine Vereinbarung für die nationalen Wahlen mit der FDP und als verlässliche Vertragspartnerin halten wir uns an die Abmachungen und empfehlen Matthias Michel für den zweiten Wahlgang. Nur mit einer starken Mitte können wir politischen Polarisierung Einhalt gebieten» so die CVP-Kantonalpräsidentin Laura Dittli.

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Matthias Michel tritt im zweiten Wahlgang vom 17. November gegen Heinz Tännler (SVP) und Tabea Zimmermann Gibson (ALG) an. Er darf dabei nebst der CVP auch auf die Unterstützung der GLP zählen (zentralplus berichtete). Michel versucht den Sitz des zurücktretenden Joachim Eder zu verteidigen.

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2 Kommentare
  1. Hans Peter Roth, 27.10.2019, 12:31 Uhr

    Der “Christliche Verein der Patriarchen” (CVP) ruft auf, Matthias Michel in den Ständerat zu wählen. Dafür habe ich volles Verständnis. Schließlich ist der FdP-Mann ein Ex-Gspänli von Regierungsrat Beat Villiger und gewisse Gemeinsamkeiten sind nicht zu übersehen: Beide sind Männer mit eigenwilligen Vorstellungen von “Recht und Ordnung”. Beide haben grosses mediales Aufsehen erregt mit Rechtsverfahren gegen unliebsame Meinungen, die man eher anderswo verorten würde als in der Schweiz. Ich werde nicht mit den Patriarchen schwimmen und eine kluge Frau in den Ständerat wählen.

  2. mebinger, 25.10.2019, 08:24 Uhr

    So, jetzt iat alles gut, aber ihr müsst noch wählen gehen und nicht zu sicher sein