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Neue Vereinbarungen für die nächsten drei Jahre Zug spart bei den sozialen Einrichtungen 2,9 Millionen Franken

1 min Lesezeit 16.11.2016, 11:06 Uhr

Der Kanton Zug hat neue Leistungsvereinbarungen mit sozialen Einrichtungen abgeschlossen. In den kommenden drei Jahren gibt’s rund 26 Millionen Franken – etwa 10 Prozent weniger als bisher.

Der Regierungsrat hat die Leistungsvereinbarungen mit den sozialen Einrichtungen des Kantons für die Jahre 2017–2019 genehmigt. Das betrifft folgende Institutionen: Stiftung Maihof Zug, Stiftung Phönix Zug, Stiftung Eichholz, Verein ConSol, Verein Wohn- und Werkheim Schmetterling und Verein zuwebe. Hinzu kommen Subventionsvereinbarungen mit Pro Infirmis, Profil Arbeit & Handicap und TIXI Zug.

Im Rahmen des Entlastungsprogramms musste die Gesamtsumme für die Vereinbarungen um 10 Prozent reduziert werden. Sie beträgt neu 25,9 Millionen Franken. Alle Einrichtungen und Organisationen zusammen betreuen, begleiten und fördern über 1000 Menschen mit Behinderung, ambulant oder stationär. Sie bieten 400 Arbeitsplätze im Kanton Zug an und generieren einen Umsatz von rund 60 Millionen Franken. Alle mitfinanzierten Angebote fördern die möglichst selbstständige Lebensführung der Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft.

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