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Zug erhält zwei neue Corona-Testcenter
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Das Zuger Kantonsspital hat ein Corona-Testcenter eingerichtet. (Bild: zvg)

Spitäler spannen zusammen Zug erhält zwei neue Corona-Testcenter

2 min Lesezeit 1 Kommentar 03.07.2020, 12:17 Uhr

Um sich schneller auf Corona testen zu können, hat der Kanton Zug zwei neue Testzentren zur Verfügung gestellt. Die Kosten der Tests werden bei symptomatischen Personen vom Bund übernommen.

Eines der beiden neu eingerichteten Testcenter befindet sich beim Zuger Kantonsspital. Dieses bietet ein weisses «Walk-In»-Zelt an, bei dem keine Anmeldung nötig ist. Das Zelt befindet sich ausserhalb des Spitalgebäudes zwischen Parkhaus und Anlieferrampe. Tests können täglich von 9 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr gemacht werden. Auch an Wochenenden und Feiertagen.

Das zweite Center wurde in der Hirslanden AndreasKlinik in Cham eröffnet. Hier ist eine telefonische Anmeldung im Vorfeld zwingend notwendig. Die Teststation ist von Montag bis Freitag von 10-14 Uhr in Betrieb.

Beide Testcenter bieten neben den Abstrichen keine weiteren Beratungen rund um das Coronavirus an, schreibt der Kanton in einer Medienmitteilung.

Tests auch über Hausarzt möglich

Nach wie vor können sich Personen mit Symptomen auch in ihrer jeweiligen Hausarztpraxis testen lassen. Dabei ist jedoch eine telefonische Voranmeldung notwendig.

«Sollten über die reine Testung hinaus weitere Untersuchungen nötig sein, werden diese dem Patienten wie gewohnt in Rechnung gestellt», sagt Georg Bohn, Vorstandsmitglied der Zuger Ärztegesellschaft. Der reine Corona-Abstrich würde aber auch von den Hausärzten dem Bund vollumfänglich in Rechnung gestellt, erklärt Bohn weiter.

Die häufigsten Symptome umfassen: 

  • Fieber, Fiebergefühl
  • Halsschmerzen
  • Husten (meist trocken)
  • Kurzatmigkeit
  • Muskelschmerzen
  • Plötzlicher Verlust des Geruchs- und/oder Geschmacksinns

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1 Kommentare
  1. michel Ebinger, 03.07.2020, 19:31 Uhr

    Bin psychisch schlechter dran als damals, als ich fast von Friedrich Leibacher im Zuger Parlament getötet wurde, aber werde auch diesmal überleben. Das Leben ist und bleibt halt ein Irrsinn. Wegen des Attentates habe ich nie schlecht geschlafen, aber unser Verhalten auf dieses „harmlosen“ Virus macht mich fertig. Ich kann nicht begreifen, dass man so idiotisch handeln kann und das sich das Volk nicht wehrt.

    Ich will damit nicht das Attentat verniedlichen und es geht einzig und alleine um mich persönlich: Mich trifft die momentane unverständliche Hysterie viel mehr als es Leibacher je hätte schaffen können, den die unfähige Politik und die völlige Diskussionsverweigerung der intelligenten Menschen trifft mich in meinem Lebensnerv. Ich werde weiterleben, aber die Lebensfreude ist mir von Euch Politikern gestohlen worden und dafür verachte ich euch alle. Ihr habt alles zerstört woran ich geglaubt habe und Klavier werde ich nie mehr spielen, und ob ich je wieder wählen oder abstimmen gehe, lasse ich noch offen. Wahrscheinlich nur noch, wen ich mit meiner Stimme was tun kann, um internationale Verträge zu beerdigen.

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