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Verein hinkt den eigenen Ansprüchen hinterher
Zug 94: Wann wird die Apollo-Rakete endlich gezündet?

  • Lesezeit: 9 min
<p>Die Apollo-Rakete wartet immer noch auf ein echtes Startsignal. Währenddessen mühen sich die Zuger Spieler (links) auf dem Rasen ab.</p>
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Die Apollo-Rakete wartet immer noch auf ein echtes Startsignal. Währenddessen mühen sich die Zuger Spieler (links) auf dem Rasen ab. (Bild: Marco Egli/Montage sib)

Seit drei Jahren sollte der Fussballklub Zug 94 eigentlich in der Super League spielen. Das war zumindest der Plan von Martin Blaser, als er 2009 als Sportvermarkter beim Verein eingestiegen ist. «Projekt Apollo» wurde das Ganze genannt. Doch die Rakete hat bis heute nicht wirklich gezündet.

2009 – das iPhone 4 war noch nicht einmal erschienen – nahm das Projekt Apollo in Zug seinen Anfang. Zug 94 spielte damals in der drittklassigen 1. Liga. Grauer Regionalfussball-Alltag also. Die Spiele schauten sich bestenfalls ein paar hundert Zuschauer an.

Doch im Sport kann es bekanntlich schnell gehen. Ein paar Jahre später, und man spielt gegen die Fussball-Elite des Landes. So, wie das Märchen in Hoffenheim gezeigt hat. Der Dorfklub hat sich dank den SAP-Millionen längst in der Bundesliga etabliert. In etwa so hat sich das der Sportvermarkter Martin Blaser damals vorgestellt, als er beim Verein eingestiegen ist. Doch was ist aus diesen hochtrabenden Plänen geworden?

Inzwischen nur noch in der vierthöchsten Liga

Tatsache ist, dass die erste Mannschaft nach wie vor in der 1. Liga spielt, was inzwischen gar der vierthöchsten Spielklasse entspricht. Und selbst dort sind nach der Hinrunde die Aufstiegsränge in unerreichbarer Ferne.

In der Hertiallmend kann man froh sein, dass mit Langenthal und den Kickers Luzern zwei Vereine in der Liga vertreten sind, die sich auf dem Rasen noch viel schwerer tun. So ist zumindest der Abstiegskampf kein ernsthaftes Thema mehr für die Zuger und man kann auch für die nächste Saison mit der 1. Liga planen.

Der ewige Kampf um Sponsoren

Der sportliche Fortschritt ist also faktisch null. Und auch auf Sponsorenebene war der Verein schon besser aufgestellt, konnten zu Beginn des Projekts doch Firmen wie Coca Cola, Axpo, Ticketcorner oder Nike als Sponsoren respektive Premiumpartner gewonnen werden. Sämtliche Sponsorenpakete waren ausverkauft.

«Auch in den anderen Gemeinden war ich zuerst erschrocken ob der Höhe der Grundstückpreise.»

Martin Blaser, Initiator des Projekts Apollo bei Zug 94

Heute sind die Sponsoren zumeist Firmen, die mit der Region Zug verbunden sind. Es sind nicht frappant weniger geworden. Klubpräsident Beat Knoblauch bestätigt jedoch, dass die Sponsorengelder heute tiefer sind als zu Beginn des Projekts. «Es ist ein steter Kampf, Sponsoren zu finden», sagt er. Im Herbst 2012 hatte er das Präsidentenamt von Martin Kaufmann übernommen.

Yakin, Andermatt und Benaglio

Kein Zweifel. Die vollmundigen Ankündigungen von Martin Blaser liessen vor über acht Jahren aufhorchen. Sie hauchten dem Eishockey-Kanton Zug plötzlich neue Fussball-Euphorie ein. Bei den älteren Semestern wurden Erinnerungen wach an die Saison 1984/85, als der SC Zug eine Saison lang in der NLA spielte – Hofstetters Millionen sei Dank. Den Aufstieg schafften sie unter einem gewissen Ottmar Hitzfeld. Rund 30 Jahre später sollte sich die Geschichte wiederholen, denn 2015 wollte Blaser den Zuger Stadtklub möglichst in der Super League sehen.

Der gebürtige Berner war Partner der Sport-Marketing-Agentur Sport Mind AG, die ab März 2010 als Vermarkterin des Vereins auftrat. Ende 2011 wurde Apollo in neuen Strukturen überführt mit Gründung der Zug 94 Sports & Entertainment AG. Von da an war Blaser Delegierter des Verwaltungsrates. Im Frühling 2012 wurde er Vizepräsident der 94er. Zuvor war er unter anderem für das Marketing der Schweizer Nationalmannschaft zuständig. An Know how sollte es ihm also nicht gemangelt haben. Und an ehrgeizigen Zielen schon gar nicht.

Martin Blaser war die treibende Kraft bei der Entstehung des Projekts Apollo. Inzwischen ist er Geschäftsführer bei Infront Ringier in Zug.

Martin Blaser war die treibende Kraft bei der Entstehung des Projekts Apollo. Inzwischen ist er Geschäftsführer bei Infront Ringier in Zug.

(Bild: zvg)

Zumindest abseits des Rasens lief das Projekt Apollo auch gut an. Neben den erwähnten Sponsoren sassen zwischenzeitlich bekannte Namen wie Hakan Yakin, Martin Andermatt oder Bruno Benaglio, Vater von Diego Benaglio, im Verwaltungsrat. Martin Andermatt war zudem Sportchef und Trainer des Vereins. Hakan Yakin holte sich seine ersten Trainererfahrungen als Coach der U15 des Team Zugerland.

Wo soll das neue Stadion entstehen?

Es wurde von einem neuen Stadion geträumt. Die Hertiallmend mit knapp 5’000 Plätzen wollte so gar nicht passen zu den Visionen, die rund um das fast 40 Jahre alte Stadion geisterten. Doch dafür braucht es Land – rund 25’000 Quadratmeter würden benötigt. Kein leichtes Unterfangen in einer dicht besiedelten Stadt wie Zug. Und bezahlbar müsste das Grundstück natürlich auch sein.

Die Hertiallmend will so gar nicht zu den grossen Plänen von Zug 94 passen.

Die Hertiallmend will so gar nicht zu den grossen Plänen von Zug 94 passen.

(Bild: sib)

Martin Blaser erzählt gegenüber zentralplus, wie er gemeinsam mit dem Architekten-Team von Ducksch und Anliker die Gemeinden des Kantons abgeklappert habe auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück. «Wir prüften, ob sich ein Stadion in der Nähe des Autobahnkreuzes Blegi realisieren lässt.» Doch dies sei nicht möglich gewesen. «Auch in den anderen Gemeinden war ich zuerst erschrocken ob der Höhe der Grundstückpreise.» So sei der Plan von einem alternativen Standort zur Hertiallmend denn auf Eis gelegt worden. Doch auch dort ist bis heute keine Bewegung reingekommen.

Stadt hilft nicht aus Goodwill

Beat Knoblauch erklärt das Dilemma, weshalb sich auch eine Modernisierung des Stadions schwierig gestaltet: «Theoretisch wäre es auch eine Möglichkeit, die Hertiallmend auf den neuesten Stand zu bringen, was jedoch eine ziemlich kostspielige Variante darstellen würde.» Der Verein und die Stadt Zug könnten eine Modernisierung nicht stemmen und für Investoren sei dies keine Option.

«Es muss also ein Projekt erstellt werden, welches vollständig von Investoren finanziert wird und entsprechend eine Rendite abwerfen muss. Der Stadt Zug wurden bereits Projekte vorgelegt, die jedoch aus zonenrechtlichen Gründen nicht verwirklicht werden können», sagt Knoblauch. Ein weiteres Projekt sei zurzeit in Diskussion. 

«Ohne passende Infrastruktur ist in Zug kein Challenge-League-Fussball möglich.»

Beat Knoblauch, Präsident Zug 94

Bis heute ist also nichts passiert. Die Himmelblauen spielen immer noch im altehrwürdigen Stadion direkt hinter der mondänen Bossard-Arena des EVZ. Ein Bild mit Symbolcharakter. In der Kolinstadt regiert nach wie vor Eishockey. Challenge-League-Fussball dürfte in der Hertiallmend nicht gespielt werden. Dafür genügt es den Anforderungen des Verbandes nicht. Der Stadionkatalog der Swiss Football League für die Austragung von Spielen der Challenge League umfasst nicht weniger als 16 Seiten. Zahlreiche Vereine scheiterten schon an den hohen Auflagen.

Traum vom Aufstieg bleibt

Entsprechend hält Beat Knoblauch fest: «Ohne passende Infrastruktur ist in Zug kein Challenge-League-Fussball möglich.» So kann er denn auch keine klare Antwort auf die Frage geben, ob sich das Ziel Challenge League 2020 realisieren lässt. Um dort überhaupt hinzukommen, müsste der Verein ja sowieso zuerst einmal in die Promotion League aufsteigen.

Knoblauch lässt sich bezüglich Saisonziel für die Spielzeit 2018/19 nicht auf die Äste hinaus: «Der Traum des Aufstiegs ist immer da. Aber ob dieser nächste Saison angestrebt werden kann, hängt von zahlreichen Faktoren ab.» Für eine Prognose sei es noch zu früh.  

Längst ist Tristesse eingekehrt um den Verein, der 1994 aus der Fusion aus dem FC und dem SC Zug hervorgegangen ist. Die bekannten Namen aus dem Verwaltungsrat sind weg. Martin Andermatt beispielsweise suchte vor gut drei Jahren das Weite. Heute sitzt er als Sportaufsichtsrat von Hannover 96 Woche für Woche in vollen Bundesliga-Stadien (zentralplus berichtete). Diese kennt auch Daniel Gygax aus seiner Zeit in Nürnberg. Bis im Sommer war der Ex-Nationalspieler noch das Zuger Aushängeschild auf dem Rasen. Doch nach nur einer Saison verliess er die Hellblauen bereits wieder und beendete seine Karriere.

Hakan Yakin (links) und Martin Andermatt an der Seitenlinie bei einem Spiel von Zug 94. Inzwischen haben beide den Verein verlassen.

Hakan Yakin (links) und Martin Andermatt an der Seitenlinie bei einem Spiel von Zug 94. Inzwischen haben beide den Verein verlassen.

(Bild: zvg/Toto Marti)

Auch Martin Blaser hat sich verabschiedet. Offiziell verliess er den Verein bereits per 1. Juni 2013. Doch schon ab 1. April war er Angestellter des FC Basel als Direktor Marketing, Sales und Business Development. Beim Jobangebot von FCB-Präsident Bernhard Heusler Anfang 2013 fiel ihm die Entscheidung nicht sonderlich schwer. «Wenn einen der Branchenprimus des Landes haben möchte, muss man nicht lange überlegen», sagt Blaser. «Eine solche Chance bekommt man nur einmal im Leben.»

Martin Blaser, der Unvollendete

Am Rheinknie war ihm der sportliche Erfolg gewiss. Inzwischen hat er die Bebbi verlassen und ist seit letztem Jahr als Geschäftsführer von InfrontRingier zurück in Zug. Mit den Schwierigkeiten beim Stadionprojekt habe sein Abgang überhaupt nichts zu tun gehabt. Den Vorwurf, dass er durch seinen vorzeitigen Abgang bei den Zugern als Unvollendeter bezeichnet werden kann, lasse er jedoch gelten.

Wenige Monate nach Blasers Abgang wurde in den Playoffs gegen den FC Köniz der Aufstieg in die 1. Liga Promotion in Extremis verpasst. Endlich war mal so etwas wie Euphorie zu spüren auf der Hertiallmend im Hinspiel: Vor 500 Zuschauern wurde der Favorit aus dem Berner Vorort mit 2:1 besiegt.

FCL-Legende schiesst 94 in der 94. Minute ins Elend

Auch im Rückspiel sah es lange Zeit gut aus. Sehr gut sogar. Die Kolinstädter gingen eine Viertelstunde vor Schluss mit 1:0 in Führung und hatten damit alle Vorteile auf ihrer Seite. Doch die Könizer drehten die Partie noch mit drei Toren in den letzten acht Minuten. Den entscheidenden Treffer erzielte die FCL-Legende Jean-Michel Tchouga in der 94. Minute.

Beat Knoblauch ist seit Herbst 2012 Präsident von Zug 94.

Beat Knoblauch ist seit Herbst 2012 Präsident von Zug 94.

(Bild: zvg/Zuger Rundschau)

Sportlich fielen die Resultate anschliessend immer bescheidener aus: Die Ränge 4, 3, 8, 9 und aktuell 10 waren es seither. So kommt schwerlich Begeisterung auf in der traditionellen Hockeystadt. 220 Zuschauer waren es im letzten Heimspiel vor der Winterpause gegen die U21 von GC Zürich. Doch auch zu Beginn des Projekts Apollo waren es nicht mehr. Zug ist halt keine Fussballstadt. Wie sollte also überhaupt die Bevölkerung gewonnen werden für dieses Projekt, um in Zug ein Hoffenheim in Miniaturformat entstehen zu lassen?

Kämen mit dem Erfolg auch die Zuschauer?

«Der sportliche Erfolg hätte für sich gesprochen. Es wäre nicht darum gegangen, etwas künstlich zu pushen», sagt Blaser dazu. Erst ab der Challenge League sei es eine echte Marketing-Aufgabe. Aber eben. Dafür müsste die Challenge League erst einmal erreicht werden. Und davon sind Mannschaft und Verein momentan vielleicht weiter weg denn je seit Beginn von Apollo.

Rund drei Jahre wirkte Blaser im Verein. Vorwärtsgegangen ist es weder sportlich noch bezüglich der Infrastruktur. Man kann nicht behaupten, er habe in Zug verbrannte Erde verlassen wie dies beispielsweise mehrfach in Genf der Fall gewesen ist. Dafür hätte er finanziell grösseren Schaden anrichten müssen. Doch für einen Mann mit grossen Plänen und Visionen hat er denkbar wenig erreicht. Vielleicht war Zug entgegen seinen Aussagen zu Beginn des Projekts eben doch nicht der richtige Standort für ein Hoffenheim in Miniaturformat.

Trotz den Rückschlägen betont Beat Knoblauch, das Projekt lebe nach wie vor. «Bei einem Pfeiler von Apollo, nämlich der Förderung des Juniorenbereichs, sind wir auf einem sehr guten Weg. Mit dem Team Zugerland sind wir im Junioren-Spitzensport aktiv. Im Junioren-Breitensport ist Zug 94 bei den A- und B-Junioren in der Coca-Cola-Junior-League vertreten, also der höchsten Spielklasse im Junioren-Breitensport.» Der Infrastruktur-Aspekt gestalte sich eben langwieriger als gedacht und entsprechend sei der dritte Pfeiler, nämlich der Aufstieg in die Challenge League, vorerst auf Eis gelegt.

Die erste Mannschaft ist am Wochenende aus dem Trainingslager in Spanien zurückgekehrt. Am 3. März startet Zug 94 in die Rückrunde mit dem Heimspiel gegen den FC Bassecourt. Von da an gilt es, die Saison anständig zu Ende zu bringen. Und wer weiss, vielleicht kann die Equipe nächste Saison tatsächlich in den Aufstiegskampf eingreifen. Es wäre zumindest ein Anfang, Apollo doch noch steigen zu lassen.

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