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WOZ kritisiert Verhalten der Medien

1 min Lesezeit 16.03.2015, 13:38 Uhr

Die Wochenzeitung WOZ zieht eine Zwischenbilanz zum Fall Spiess-Hegglin/Hürlimann. 390 Artikel seien bis jetzt online und gedruckt erschienen, und dies, obwohl es bis heute kaum Fakten gebe, die gesichert seien.

Seit knapp drei Monaten würden Spiess-Hegglin und Hürlimann laut dem Bericht öffentlich demontiert; je dürftiger die Faktenlage, desto mehr würden die Journalisten darüber spekulieren. «Der Mix aus Party, Alkohol und Sex befeuert Fantasien, vor allem Männerfantasien, sowie vorgefertigte Weltbilder», heisst es in der Online-Ausgabe der WOZ.

zentral+ hat die Rolle der Medien im Fall Spiess-Hegglin/Hürlimann wiederholt kritisch beleuchtet (siehe verwandte Artikel).

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