Wohn- und Arbeitsflächen

Ebikon will das Areal Ronmatte überbauen

Das Areal Ronmatte gehört zu Teilen der Gemeinde Ebikon. (Bild: zvg)

Die Gemeinde Ebikon will auf einem Stück Land in Buchrain Wohn- und Arbeitsraum kreieren. Doch die Entwicklung auf der Ronmatte steht noch ganz am Anfang.

Noch sind hier rund 67'900 Quadratmeter mit viel grüner Wiese. Rund 35'400 Quadratmeter davon gehören der Gemeinde Ebikon. Und geht es nach ihr, wird die Ronmatte in Buchrain bald überbaut. Die Landeigentümerin plant, das Areal im Baurecht abzugeben. Innerhalb der nächsten sieben bis zehn Jahren will die Gemeinde die Ronmatte gemeinsam mit den beiden anderen Landeigentümern entwickeln. Es handelt sich dabei um die katholische Kirchgemeinde Ebikon und eine Privatfirma.

«Für Buchrain und Ebikon ist die Ronmatte ein wichtiges Entwicklungsgebiet», sagt der Ebikoner Gemeinderat Hans Peter Bienz, Ressort Planung und Bau. Für die Grundstücke gelte eine Bebauungsplanpflicht, die eine Wohn- und Arbeitsnutzung «mit hoher Qualität vorsieht». Das Areal sei zudem gut erschlossen. Mit dem Baurechtszins erhofft sich die Ebikon ausserdem eine Entlastung für die Gemeindefinanzen.

Bisher verpachtet die Gemeinde einen Teil der Fläche an den Familiengärtnerverein Ebikon. Für die dortigen Schrebergärten soll gemeinsam mit dem Verein ein Alternativstandort gesucht werden. Möglicherweise können die Gärten gar bleiben. Vorerst verlängert Ebikon den Pachtvertrag daher bis maximal ins Jahr 2032.

Hinweis: Der Titel und die Einleitung sind angepasst worden. Das Areal ist bereits Bauland, nun soll es aber überbaut werden.

Verwendete Quellen
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