Wo sich einst die italienische Community in Luzern traf, wird nun gebüffelt
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Casa d'Italia wird zur Schule Wo sich einst die italienische Community in Luzern traf, wird nun gebüffelt

1 min Lesezeit 3 Kommentare 13.11.2020, 20:00 Uhr

Das «Casa d’Italia» war über Jahrzehnte das kulturelle Herz der italienischen Migranten in Luzern. Nun wurde das Haus umgebaut und die «Kompass»-Schule fand darin ein neues Zuhause. Wir haben mit dem Bauleiter und den CO-Leiterinnen der Schule gesprochen.

Das «Casa d’Italia» wurde 1906 erbaut. Das Haus an der Obergrundstrasse 92 war über lange Zeit ein italienisches Konsulat und gleichzeitig ein kulturelles Zentrum für die italienischen Migrantinnen in Luzern. In den vergangenen Monaten wurde der schützenswerte Bau aufwendig saniert.

Die Villa aus dem Jahr 1906 wurde 1939 vom italienischen Staat erworben. Jahrzehntelang befand sich im Gebäude das italienische Konsulat. Ebenfalls befand sich in der Villa ein Kindergarten, der von Nonnen geführt wurde. Vor 20 Jahren wurde das Konsulat geschlossen. 2016 erhielten alle bisherigen Nutzer die Kündigung.

Bauleiter Pedro Pfister und die Schulleiterinnen der Kompass-Schule, Corinne Christen und Sibylle Renggli, sprechen im Video über die Geschichte – und die Zukunft – des Hauses.

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3 Kommentare
  1. Pfister, 17.11.2020, 22:45 Uhr
  2. Kurt Flury, 14.11.2020, 10:33 Uhr

    Community? Schreibt man engl. Substantive in der Satzmitte nicht klein?
    Warum nicht Gemeinschaft (deutsch) oder wenn schon sein muss, comunità (italienisch)?

  3. Bucher, 14.11.2020, 00:03 Uhr

    Gem. dem Artkel sieht es für den Leser so aus, als ob es jetzt keinen Platz mehr für die italienischen Migranten gäbe, dies ist nicht korrekt: Ich finde es schade das in diesem Zusammenhang nicht das „Centro Papa Giovanni“ im Emmenbrücke erwähnt wurde.

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