Wirtschaft

«Best International Business Location»
Wirtschaftsförderung Luzern zahlt Geld für fragwürdigen Preis

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Ivan Buck, Direktor der Wirtschaftsförderung Luzern, freut sich über die fragwürdige Auszeichnung. (Bild: Emanuel Ammon/zvg)

Luzern ist von einem englischen Wirtschaftsmagazin kürzlich als bester Businessstandort der Welt ausgezeichnet worden. zentralplus-Recherchen zeigen, wie viel sich die Wirtschaftsförderung diesen Preis kosten liess.

Tiefe Steuern. Vorteilhafte Immobilienpreise. Gut ausgebildete Fachkräfte. Gute Erreichbarkeit. All diese Gründe nennt das Wirtschaftsmagazin «World Biz Magazine» aus London dafür, wieso der Kanton Luzern 2022 der weltbeste Businessstandort sein soll. Das Magazin hat Luzern mit dem «International Business Location Award» für 2022 ausgezeichnet (zentralplus berichtete). In einer Medienmitteilung zeigte sich die Wirtschaftsförderung Luzern «sehr erfreut» darüber.

Luzern ist zweifellos ein schöner Kanton und die tiefen Unternehmenssteuern sind bekannt. Aber dass der Kanton gleich der weltbeste Ort für Geschäftstätigkeiten sein soll – vor Megastädten wie London oder Tokio – ist doch ziemlich überraschend. Da kommt die Frage auf, gegen welche Konkurrenten sich Luzern wohl durchgesetzt hat.

Intransparenter Wettbewerb

Gemäss Medienmitteilung der Wirtschaftsförderung Luzern habe sich Luzern in einem «hoch selektiven» Verfahren gegen 50 andere Stadtregionen durchgesetzt. Letztlich seien es drei weitere Finalisten gewesen, die das Nachsehen hatten. So ist es auch auf der Homepage des «World Biz Magazine» zu lesen. Doch welche anderen Regionen noch im Final standen, darüber geben weder die Wirtschaftsförderung noch das Magazin Auskunft.

«Die Mitglieder der Jury wollen sich um ihre Geschäfte kümmern und nicht ihre Zeit damit verbringen, Fragen zum Preis zu beantworten.»

«World Biz Magazine»

Das Magazin schreibt dazu auf Anfrage: «Selbstverständlich behandeln wir die Details vertraulich, denn die Mitglieder der Jury wollen sich um ihre Geschäfte kümmern und nicht ihre Zeit damit verbringen, Fragen zu unseren Preisen zu beantworten.» Ein seltsames Vorgehen für eine Jury, die sich gemäss Magazin aus dem Chefredakteur und Vertretern aus der Leserschaft zusammensetzt.

Die Intransparenz irritiert. Zumal der entsprechende Artikel im Magazin schwer nach PR klingt. Die Mitteilung ist voller Werbeadjektive und beschreibt Luzern als «innovativ», «attraktiv» und «florierend». Zudem betont das Magazin die «unvergleichliche Servicequalität und Freundlichkeit» der Wirtschaftsförderung Luzern, die für den Standort sprechen würden.

Mit Ausnahme dieses einen Artikels über Luzern existiert der Preis auf der Webseite des Magazins gar nicht. Es gibt keine Informationen zu den Gewinnern des letzten Jahres – und keine Details zur Zusammensetzung der Jury. Es gibt auf der Website zwar eigens eine Rubrik «Awards». Dort taucht die besagte Auszeichnung aber nicht auf.

Preis oder Werbung?

Diese Erkenntnisse werfen Fragen auf. Gibt es diese Auszeichnung vielleicht gar nicht wirklich? Handelt es sich eher um einen bezahlten Werbeartikel als um einen tatsächlichen Wirtschaftspreis? Dieser Verdacht wird genährt durch die Feststellung, dass das Wirtschaftsmagazin sogenannte «Media Kits» verkauft.

Für 10’000 Pfund wird ein Set angeboten, bestehend aus einem zweiseitigen Artikel, einem zweiseitigen Interview sowie einer zweiseitigen Werbefläche im Magazin. Hinzu kommen Webauftritte auf der Homepage des Magazins sowie Werbung für die oben genannten Inhalte auf der Personalplattform Linkedin und auf Google.

Die Beiträge beim «World Biz Magazine» zum Wirtschaftsstandort Luzern ähneln diesem Werbeset. In der Printversion erscheint auf den ersten Seiten ein doppelseitiger Werbebeitrag zu Luzern. Auf den Seiten 28 bis 32 wird zuerst in einem Fliesstext erklärt, wieso Luzern der weltbeste Businessstandort sein soll. Gefolgt wird dieser von einem Interview mit Mathias Lischer, der bei der Wirtschaftsförderung für die Promotion und Ansiedlung zuständig ist.

Ivan Buck, der Direktor der Wirtschaftsförderung Luzern, betont allerdings, dass es die Auszeichnung sehr wohl gebe. «Wir wurden vom Magazin kontaktiert und haben Auskunft über unseren Standort, die Standortfaktoren und die Dienstleistungen der Wirtschaftsförderung Luzern gegeben.»

«Für die zusätzliche Kommunikation haben wir nach dem Entscheid der Auszeichnung ein Kommunikationspaket von rund 6000 Franken bezahlt.»

Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern

Auch das Magazin betont, dass es sich um einen offiziellen Award handle. Zwar gebe es dafür kein Preisgeld oder eine Trophäe, doch: «Der Hauptvorteil des Preises ist die direkte Empfehlung an die Führungsteams von Unternehmen auf der ganzen Welt.»

Wirtschaftsförderung kauft Beiträge

Eine kommerzielle Zusammenarbeit zwischen den beiden Partner gibt es aber trotzdem. Buck bestätigt, dass die Wirtschaftsförderung gewisse Beiträge im Magazin gekauft hat. Der Fliesstext über die Vorteile des Wirtschaftsstandorts Luzern sei aber kostenlos gewesen. Das gelte sowohl für die Online- als auch für die Printversion.

«Für die zusätzliche Kommunikation haben wir nach dem Entscheid der Auszeichnung ein Kommunikationspaket von rund 6000 Franken bezahlt», bestätigt Buck. Dazu gehören das Interview mit Mathias Lischer, eine Onlinekampagne und eine breite Veröffentlichung bei den Medien.

Das Wirtschaftsmagazin bestätigt diese Information, auch wenn es den erhaltenen Geldbetrag nicht nennen will. Dafür informiert es über die fragwürdige Vorgehensweise bei der Auswahl des Gewinners. So bestand für jeden der vier ominösen Finalisten die Möglichkeit, ein solches Kommunikationspaket zu kaufen, sollten sie den Award gewinnen. Da alle vier Finalisten dieses Paket kaufen wollten, habe das jedoch keinen Einfluss auf die Wahl des Gewinners gehabt, wie das Magazin beschwichtigt.

Buck verteidigt die Auszeichnung

Gemäss Aussagen der Wirtschaftsförderung sowie des Magazins handelt es sich also um einen echten Preis. Doch die Wirtschaftsförderung hat diesen zweifellos grösser gemacht, als er in Wirklichkeit ist. Nicht zuletzt mit der offiziellen Medienmitteilung, mit der sie dem Preis eine Bedeutung beimisst, die er gar nicht hat.

«Freuen wir uns doch einfach einmal, dass Luzern für die Rahmenbedingungen gelobt und ausgezeichnet wird.»

Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern

Auf das gekaufte Kommunikationspaket angesprochen, antwortet Ivan Buck: «Wir haben dies entschieden, weil wir das ‹World Biz Magazine› aufgrund der Leserschaft als ideale Plattform für die Ansiedlung internationalen Firmen im Kanton Luzern erachten.» Und er fügt an, dass der Luzern sehr wohl ein international beliebter Wirtschaftsstandort sei: «Weshalb hätte sich beispielsweise eine internationale Firma wie die ‹Adidas Trade Co.› für Luzern entschieden, wenn wir nicht hervorragende Rahmenbedingungen hätten?»

Öffentliche Hand finanziert Wirtschaftsförderung

Wäre die Wirtschaftsförderung ein privates Unternehmen, kann es der Öffentlichkeit grundsätzlich egal sein, wofür sie ihr Geld ausgibt. Das ist hier aber nicht der Fall. Denn die Wirtschaftsförderung wird auch von der öffentlichen Hand finanziert. Sowohl der Kanton Luzern als auch alle Luzerner Gemeinden finanzieren die Organisation. Somit hat die Wirtschaftsförderung die Bewerbung der Auszeichnung mit Steuergeldern finanziert. Dass sie den zweifelhaften Gewinn zudem mit einer offiziellen Medienmitteilung verkündet, erscheint vor diesem Hintergrund zusätzlich fragwürdig.

Ivan Buck sieht derweil keinen Anlass, die Aussagekraft der Auszeichnung zu hinterfragen: «Freuen wir uns doch einfach einmal, dass Luzern gegenüber anderen internationalen Wirtschaftsstandorte für die Rahmenbedingungen gelobt und dafür ausgezeichnet wird.»

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9 Kommentare
  1. Roli Greter, 08.01.2022, 11:38 Uhr

    Es ist doch bei jedem Projekt so welches den Begriff Förderung enthält; Filz, Interessenvertreter, Lobbyarbeit… Egal ob links, rechts, Wirtschaft, Kultur, Öl.

    Alle haben eines gemeinsam; das Bedürfnis die eigenen finanziellen Verhältnisse zu verbessern.

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  2. Herbert Gilli, 07.01.2022, 12:54 Uhr

    Ich habe mich über die Auszeichnung gefreut. Luzern verfügt über viele gloriose Standortfaktoren. Das Gesamtpaket Luzern ist geradezu einmalig. Die ewigen Miesmacher sollen sich verkriechen. Die Investition von läppischen paar tausend Franken: genial.

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  3. H. Schmid, 07.01.2022, 12:47 Uhr

    Das Magazin hat auf Linkedin 1600 Follower, auf Facebook 391 – was für unglaubliche Zahlen!

    Eine Wirtschaftsförderung sollte nicht auf Magazine hereinfallen, die effektiv irrelevant sind. Das Businessmodell ist ganz einfach: Artikel in einem Magazin verkaufen, dass gar nicht existiert bzw. keine Relevanz hat.

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  4. Michel von der Schwand, 07.01.2022, 10:17 Uhr

    Ein Blick in die Hochglanz-Werbebroschüre hätte gereicht. Hier fehlt es bei Herr Buck vermutlich an Branchenkenntnissen. Auf der anderen Seite weiss man, dass es sich bei der Wirtschaftsförderung um einen Durchlauferhitzer handelt, der gegen äusserst hohe Mitgliederbeiträge lediglich eine Netzwerk-Plattform ohne jeglichen Nutzen bietet. Diese so genannten Business-Events sind gemacht für Leute, welche ihre Arbeitszeit mit «Plaudern» verbringen. Dazu kommt, dass dieser Verein von Kanton und Stadt noch mit finanziellen Mitteln gefördert wird und es bis heute nicht Zustande gebracht hat, dass sich tatsächlich ein international renommiertes Unternehmen in Luzern angesiedelt, hunderte von Stellen erschaffen und Millionen an Steuern bezahl hat. An Satire ist dieser Verein tatsächlich nicht zu überbieten. Bitte auflösen und das Vermögen einer karitativen Organisation spenden. Danke.

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  5. Kasimir Pfyffer, 07.01.2022, 09:34 Uhr

    Guten Tag liebe Steuergeldverschleuderer
    Als Herausgeber von «TiefsteuerMagazin.ch» hätte ich ein interessantes Angebot für Sie. Wir prämieren den «Luftheuler des Jahres». Die Teilnahme ist kostenlos. Begleitende Medienpakete (exkl. Beratung und MwSt) gibt es ab CHF 15’000. Unser Magazin erscheint mit einer Auflage von 20’000 und liegt in ausgewählten Toiletten auf. Bei Interesse reicht eine Mail an tiefsteuerkanton at hotmail.com. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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  6. Echo vom Einhornschlachthaus, 07.01.2022, 09:19 Uhr

    Wenn man keine echten Meriten vorzuweisen hat, muss man sich Auszeichnungen halt erkaufen, erschleichen, erschwindeln, damit man sich selber und die Öffentlichkeit weiterhin anlügen, täuschen und kontinuierlich das Hologramm des erfolgreichen Tiefsteuerkantons zelebrieren und aufrechterhalten kann. Erbärmlich! Psychogramm eines Kantons, der dazu übergegangen ist, sich und seine Bevölkerung in einer Endlosschlaufe zu belügen und für dumm zu verkaufen – und dieses pathologische Vorgehen zum konstituierenden Selbstzweck erhoben hat.

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  7. Martin Müller, 07.01.2022, 08:49 Uhr

    Das Vorgehen ist bei diesen Wettbewerben oft ähnlich. Man wird freundlich und professionell kontaktiert, dass man für eine Auswahl selektiert worden ist, völlig kostenneutral selbstverständlich. Das «Medienpaket» kann man dann unabhängig dazu buchen, selbstverständlich hätte das keinen Einfluss auf die Selektion. Ein Geschäftsmodell.

    Lustig, dass Herr Buck da mitgemacht hat und etwas schade, dass er als Direktor keine Erfahrung aus der Privatwirtschaft in dieser Position mitbringt.

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  8. genre, 07.01.2022, 08:45 Uhr

    Habe mich auch gewundert, was diese Lobhudelei eigentlich soll, einfach nur peinlich. Gut zu wissen und gut recherchierter Beitrag, besten Dank! Zentral plus entwickelt sich je länger je mehr, im Gegensatz zur LZ, zur noch einzig lesbaren und unabhängigen Lokalzeitung. Darum bin auch ich «Möglichmacher».

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  9. Paul, 07.01.2022, 08:32 Uhr

    Ach herr buck. Hat die tolle jdee nicht funktioniert. Anstelle von lob gibts nun kopfschütteln…. Ein werbepaket mit preis. Coole idee

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