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Wir wollens wissen: Sind unsere Artikel nützlich?
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Neue Funktion auf zentralplus Wir wollens wissen: Sind unsere Artikel nützlich?

2 min Lesezeit 2 Kommentare 18.10.2019, 15:16 Uhr

Als zentralplus-Leserin oder -Leser findest Du bei uns ein neues Feature. Am Ende eines Artikels fragen wir, ob Dir der Beitrag einen Nutzen erbracht hat. Und gleichzeitig machen wir transparent, was uns dieser Beitrag gekostet hat.

Vermutlich ist Dir die Frage schon aufgefallen: «War dieser Artikel nützlich für Dich?» Ab sofort erwartet sie Dich am Ende jedes Beitrages von zentralplus. Ein Nein nehmen wir als Anstoss, uns zu verbessern. Bei einem Klick auf den Ja-Balken erscheint eine ungewöhnliche Zusatzinformation.

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Warum die Frage nach dem Nutzen?

Die Berichterstattung in den Medien wird laut Befragungen häufig als negativ und pessimistisch empfunden – nicht zu Unrecht. Seit einigen Jahren sind in den Verlagen daher Bestrebungen im Gang, sich konstruktiver betätigen zu wollen. Man will nicht nur Probleme beschreiben, sondern auch Lösungen für Probleme aufzeigen. Während einzelne Medien dafür einen eigentlichen Tag des konstruktiven Journalismus eingeführt haben, glauben wir, dass dies nicht reicht.

Feedbacks unserer Leser zeigen immer wieder, dass Hintergrund und Lösungsansätze ebenso gewünscht werden wie die eigentlichen News. Wir sind der Meinung, dass es nicht genügt, nur informativ zu sein. Als regionales Medium vertreten wir den Anspruch, unseren Leserinnen und Lesern einen konkreten Nutzen erbringen zu wollen, sei es durch Services oder durch Informationen. Dein Feedback am Ende der Artikel hilft uns zu sehen, ob wir auf dem richtigen Weg sind.

Was kostet Journalismus?

Hier kommunizieren wir auch, wie aufwändig die Erstellung des entsprechenden Artikels war – in Zukunft in vielen Fällen mit konkreter Frankenangabe. Denn Journalismus hat einen Wert und ist nicht gratis. Wir möchten daher transparent machen, wie viel Aufwand wir in eine Eigenrecherche investierten. Wir rechnen übrigens mit 800 Franken je Arbeitstag.

Und bevor Du nun hektisch Deine Bewerbungsunterlagen zusammenstellst: Wir sind weder besonders träge noch wird man als Journalist reich. Der angegebene Betrag schliesst die Nebenkosten und den Verwaltungsaufwand mit ein. Und wenn Du das nun vernünftig und angemessen findest und Dir der Beitrag gefallen hat, freuen wir uns über Deine Wertschätzung. Dies kann in Form einer einmaligen Spende sein, oder auch als freiwilliges Abo mit einem monatlichen Beitrag.

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2 Kommentare
  1. Roland Grüter, 19.10.2019, 18:06 Uhr

    Man muss wohl jeden Blödsinn mitmachen. Was soll diese “Duzerei”. Wir sind weder in der Primarschule noch im Freundeskreis. Sorry.

    1. Redaktion Christian Hug, 20.10.2019, 00:16 Uhr

      Wir haben unsere Motivation dazu hier im Juli 2019 erklärt.