Wie wird der Bypass Luzern verändern?
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zentralplus lädt am 15. Oktober zur Podiumsdiskussion.

Podiumsdiskussion mit prominenter Besetzung Wie wird der Bypass Luzern verändern?

2 min Lesezeit 25.09.2020, 11:53 Uhr

Was ist das Luzerner Bypass-Projekt? Welche Hoffnungen, Befürchtungen und Ansprüche sind mit der Erweiterung der Autobahn verbunden? Und welche Auswirkungen hat die Umsetzung auf das Leben der regionalen Bevölkerung? Ein prominent besetztes Podiumsgespräch geht der Frage am 15. Oktober in Luzern auf den Grund.

Zusammen mit geladenen Gästen wird am 15. Oktober live diskutiert, weshalb das Autobahnprojekt Bypass in Luzern solchermassen polarisiert. Zu Wort kommen sowohl Befürworter wie auch Gegner der Umfahrung. Der Anlass wird in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern durchgeführt.

Das gesamte Meinungsspektrum ist vertreten

Auf der Bühne werden fünf geladene Fachpersonen präsent sein. Für den VCS Luzern spricht Präsident Michael Töngi. Auch der Luzerner Umwelt- und Mobilitätsdirektor Adrian Borgula sowie die Krienser Stadtpräsidentin Christine Kaufmann-Wolf sind anwesend. Als Befürworter tritt Peter Schilliger, Präsident der TCS Waldstätte, auf.

Eckdaten des Events

Datum: Donnerstag, 15. Oktober 2020
Zeit: 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Ort: Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, Inseliquai 12B, 6002 Luzern
Eintritt: Kollekte/Twint (bitte vorab anmelden)
Kontakt: [email protected]

Anmeldung und weitere Informationen unter www.zentralplus.ch/bypass

Thomas Kloth vom Bundesamt für Strassen ASTRA hält das Einführungsreferat. Er hat mit seinem Team von Mitte 2010 bis September 2016 das Projekt ausgearbeitet. Geleitet wird das Podium von zentralplus-Mobilitätsredaktor Ismail Osman.

Die Podiumsdiskussion findet am Donnerstag 15. Oktober 2020 an der Hochschule Luzern für Soziale Arbeit statt. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr. Online-Anmeldung vorab ist zwingend, da die Teilnehmerzahl aufgrund der Corona-Massnahmen auf 100 Personen limitiert ist.

So stellen sich die Planer die Einfahrt zum Sonnenberg vor. (Bild: ASTRA)

Das Bypass-Projekt in Kürze

Vor den Toren Luzerns befindet sich einer der wichtigsten Verkehrsknoten der gesamten Schweiz. Die nationale Nord–Süd-Achse A2 und die Zürich–Zug-Achse A14 fliessen ineinander und treffen auf den regionalen Ziel- und Quellverkehr. Das Resultat sind rund 100’000 Fahrzeuge, die pro Tag Reussporttunnel durchqueren – Tendenz steigend. Die derzeitige Reduktion auf eine Spur führt täglich zu Staus auf der Autobahn und in den umliegenden Gemeinden. Auch der Bund hat das Problem erkannt. Seine Lösung ist das Gesamtsystem Bypass. Zentrale Elemente sind zwei neue Tunnelröhren durch den Sonnenberg und ein Ausbau der A14 auf sechs Spuren.

Die lokalen Interessen am Projekt gehen teilweise weit auseinander und werden die Bevölkerung über Jahre beschäftigen. Nur eines steht schon jetzt fest: Luzern, Kriens und Emmen werden danach nicht mehr dieselben sein.

Test

Die lokalen Interessen am Projekt gehen teilweise weit auseinander und werden die Bevölkerung über Jahre beschäftigen. Nur eines steht schon jetzt fest: Luzern, Kriens und Emmen werden danach nicht mehr dieselben sein.

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