Wie Jonny Fischer und der Zuger Kantonsarzt chillen
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Sich im Alltag bewusst Zeit nehmen: Der Kanton Zug will die Bevölkerung in der Coronakrise sensibilisieren. (Bild: zvg)

Kanton Zug ruft zur Achtsamkeit auf Wie Jonny Fischer und der Zuger Kantonsarzt chillen

2 min Lesezeit 1 Kommentar 19.04.2021, 18:36 Uhr

Fünf Minuten Pause machen: Dazu ruft der Kanton Zug im Rahmen seiner Kampagne zur Gesundheitsförderung in der Corona-Pandemie auf. Prominente zeigen, wie sie herunterfahren.

Der Kanton Zug ruft die Bevölkerung zur Teilnahme an einer neuen Aktion auf. Nachdem in den letzten Wochen Bewegung angesagt war, sollen sich die Menschen nun bewusst fünf Minuten Zeit nehmen, um Pause zu machen. Es handelt sich dabei um den zweiten Teil der Kampagne «Hey Zug – so entsteht Lebensfreude», die im März lanciert wurde (zentralplus berichtete)

Neben körperlichen Aktivitäten an der frischen Luft tragen insbesondere eine gute Selbstfürsorge und viele kreative Betätigungen zu Wohlbefinden und Lebensfreude bei, schreibt der Kanton in einer Mitteilung. «Besonders in der aktuellen Corona-Pandemie ist es wichtig, auf die positiven Dinge im Alltag zu achten, sich persönliche Auszeiten zu gönnen und die kleinen Freuden des Tages zu zelebrieren.»

Ob Yoga-Übung oder Spaziergang mit dem Hund: Wer will, kann seine Art der Entspannung per Video mit der Community teilen. Das Ziel sind laut Kanton 100 Beiträge. «Wir sind gespannt auf die Ideen aus der Zuger Bevölkerung: Wie gestalten Sie Ihre Auszeiten, um Kraft für den Alltag zu tanken?», lässt sich Gesundheitsdirektor Martin Pfister zitieren.

Der CVP-Regierungsrat geht gleich mit gutem Beispiel voran. Er lässt sich dabei filmen, wie er ein Buch zur Hand nimmt – während seine nackten Füsse unter dem Schreibtisch ein Bad geniessen. Auch der Komiker Jonny Fischer und der Zuger Kantonsarzt Rudolf Hauri zeigen, wie sie sich erholen.

Weitere Informationen zum Projekt gibts auf der Webseite www.hey-zug.ch.

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1 Kommentare
  1. ueli, 19.04.2021, 23:20 Uhr

    Bitte benutzt einfach das generische Maskulin. Fördert Frauen und Identitätslose, wo sie sich eingeschränkt fühle. Das ist besser als die Sprache zu ändern. Wenn mich jemand fragt, alle Bundesräte aufzuzählen (oder welches der Beste ist), fange ich mit Sommaruga an, dann kommt der Ueli, und irgenwann die anderen. Bei Lehrern kommen mir auch nur 90 Prozent Frauen in den Sinn. Nur Elektrotechnikerinnen kenne ich wenig. Aber den Vorwurf, das hätte mit der Sprache zu tun, weise ich entschieden zurück.

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