16.10.2020, 19:22 Uhr Wie das Hirn Ungesundes interpretiert

1 min Lesezeit 16.10.2020, 19:22 Uhr

Ein Forscherteam der Uni Genf hat Probanden mit Magnetresonanz analysiert und kommt zum Schluss, dass ungesunde Gewohnheiten vom Hirn ähnlich wahrgenommen werden wie Gestank. Olfaktorischer Ekel und Schmerz sind Grundemotionen, die uns das Überleben sichern: Wenn etwas schlecht riecht, könnte es verdorben sein und es zu essen könnte krank machen. Gestank warnt davor. Ähnlich beim Schmerz: Er verhindert beispielsweise, dass wir auf einer heissen Herdplatte sitzen bleiben. Psychologen glauben, dass diese beiden Überlebensreflexe auch bei der Reaktion auf schlechte Verhaltensweisen anderer mitspielen.

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