Widmer hat genug von «Schnäuzen» in Bern
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Junge Alternative Zug: Fabienne Widmer will die Politik in Bern nicht den Männern überlassen. (Bild: PD)

Widmer hat genug von «Schnäuzen» in Bern

1 min Lesezeit 05.05.2015, 08:18 Uhr

Die Rischerin Fabienne Widmer ist die Spitzenkandidatin der Jungen Alternative Zug für die National- und Ständeratswahlen 2015. Widmer habe die «Schn(ä)uze voll», dass auch vierzig Jahren nach Einführung des Frauenstimmrechts keine Frau den Kanton Zug in Bern vertrete, schreibt die Jungpartei.

Fabienne Widmer war eine Legislatur lang in der Kommission für Gesundheit/Soziales ihrer Wohngemeinde. Sie habe sich dort vor allem für Jugendanliegen eingesetzt. Zudem ist sie im Initiativkomitee  der kantonalen «Initiative für bezahlbaren Wohnraum» und engagiert sich für mehr Gleichberechtigung.

Die Rischerin führt die dreiköpfige Liste der Jungen Alternative an. Die weiteren Kandidaten sind der neue Parteipräsident, Alessandro Perucchi, aus Zug. Die dritte Kandidierende ist die Religionswissenschaftsstudentin Cristina Gut aus Zug. Es sei Zeit, dem Zuger Finanzestablishment die Stirn zu bieten, schreibt die Junge Alternative. Damit in Zug auch in Zukunft noch junge Menschen wohnen könnten, setzte sich die Jungpartei sowohl für bezahlbaren Wohnraum, als auch für einen nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen ein.

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