Wer wird «Rüüdige Lozärner» 2017?
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Die nominierten um den Titel des «Rüüdigen Lozärner» oder der «Rüüdigen Lozärnerin»: Erika Burkhard, Max Plüss, Patrick Widmer, Walti Stadelmann. (v.l.n.r.) (Bild: zvg)

Vier Kandidaten gehen am Samstag ins Rennen Wer wird «Rüüdige Lozärner» 2017?

1 min Lesezeit 03.01.2018, 23:02 Uhr

Bereits zum 25. Mal wählt die Zentralschweiz in diesen Tagen den «Rüüdige Lozärner» beziehungsweise die «Rüüdige Lozärnerin». Aus 100 Vorschlägen stehen nun vier Finalisten für die Nachfolge von Bruno «Nöggi» Koch, der Emmer Kultur-Legende, fest.

Gesucht wird bei der von Radio Pilatus veranstalteten Wahl eine Person aus der Region, welche im vergangenen Jahr etwas Spezielles geleistet habe, besonders positiv aufgefallen sei oder sich grundsätzlich als sehr sympathischer Zeitgenosse auszeichneten. «Der neue ‹Rüüdige Lozärner› oder die neue ‹Rüüdige Lozärneri› übernimmt am Dreikönigstag die Nachfolge von Bruno Koch und erhält neben einer Urkunde auch den begehrten Wasserturm-Wanderpokal.»

Die Kandidaten

Ab heute Abend bis zum 6. Januar können unter anderem auf der Website des Radiosenders Stimmen abgegeben werden. Zur Wahl stehen die folgenden Personen:

  • Erika Burkard, langjährige «Fährifrau» auf dem Rotsee
  • Max Plüss, Gründer und jahrzehntelanger Präsident des Meetings Spitzenleichtathletik Luzern
  • Walti Stadelmann, beliebter Bäckermeister an der Luzerner Eisengasse
  • Patrick Widmer, engagierter Macher aus Ebikon

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