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Strafverfahren eingestellt
Wer twittert da? Rimoldi entgleitet Staatsanwaltschaft erneut

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Nicolas A. Rimoldi wird vom Luzerner Juristen Loris Fabrizio Mainardi immer wieder angezeigt.
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Nicolas A. Rimoldi wird vom Luzerner Juristen Loris Fabrizio Mainardi immer wieder angezeigt. (Bild: bic/zvg/Twitter)

Mass-Voll-Präsident Nicolas A. Rimoldi hat im September auf Twitter verkündet, er habe ohne Zertifikat in einem Restaurant «vorzüglich gespeist». Ein klarer Verstoss gegen die Covid-Verordnung, könnte man meinen. Die Staatsanwaltschaft Luzern sieht es anders.

Wer derzeit ohne Zertifikat in eine Beiz geht, verstösst gegen die Covid-Verordnung. Den Jungpolitiker Nicolas A. Rimoldi schert das nicht. «Ich bin häufig in Bars und Beizen mit Zertifikatspflicht», sagt der Präsident des massnahmenkritischen Vereins Mass-Voll zu zentralplus.

Das Zertifikat hält er für illegitim – gegen die Covid-Verordnung zu verstossen betrachtet er als einen Akt des zivilen Ungehorsams.

Sein Widerstand gegen die Corona-Massnahmen hat dem 26-Jährigen bereits zahlreiche Strafverfahren eingebracht (zentralplus berichtete). Ein Grossteil der Anzeigen hat der Luzerner Jurist Loris Fabrizio Mainardi verfasst (zentralplus berichtete). Rechtskräftig verurteilt wurde Rimoldi bislang nicht. Abgesehen von einer erlitten bisher alle Anzeigen Schiffbruch.

Der Beizenbesuch ohne Zertifikat

Kurz nachdem der Bundesrat die Zertifikatspflicht in Restaurants letzten September beschloss, verkündete Nicolas A. Rimoldi auf Twitter, er habe ohne Zertifikat in einem Restaurant «vorzüglich gespeist». Das brachte ihm seitens von Mainardi eine weitere Strafanzeige wegen eines Verstosses gegen die Covid-Verordnung ein.

Die Staatsanwaltschaft Luzern stellt dieses Verfahren nun aber ein. Dies geht aus einer Verfügung hervor, die zentralplus vorliegt. Die Begründung: Rimoldi gab in der polizeilichen Befragung an, dass mehrere Personen Zugriff auf seinen Account hätten. Er hätte sonst keine Zeit für «all das», meinte er.

Wo er sich zur «Tatzeit» befand und um welches Restaurant es sich handelte, sagte Rimoldi der Polizei nicht. Er berief sich auf sein Recht zu schweigen beziehungsweise auf sein Recht, sich nicht selber zu belasten. Damit sind die Möglichkeiten der Luzerner Staatsanwaltschaft offensichtlich ausgeschöpft.

Da es keine Zeugen gibt, die bestätigen, dass sich Rimoldi wirklich in einem Restaurant aufgehalten hat, gibt es aus Sicht der Staatsanwaltschaft «keine weiteren verhältnismässigen Ermittlungsansätze» mehr. Es sei nicht bewiesen, dass Rimoldi den Satz «Ich, ohne Covidzertifikat, habe eben in einem Innenraum eines Restaurants vorzüglich gespeist» tatsächlich selber verfasst habe.

Die dritte Strafanzeige, die ins Leere läuft

«Im Zweifel für den Angeklagten» – diesen juristischen Grundsatz kennt jedes Kind. Es ist schon das dritte Mal, dass deswegen in Luzern ein Strafverfahren gegen Rimoldi scheitert. Das erste Mal sah die Untersuchungsbehörde in einem getwitterten Foto keinen Beweis für einen Verstoss gegen die Personenobergrenze. Dies, weil unklar sei, wann dieses aufgenommen wurde (zentralplus berichtete).

Eine Anzeige wegen Teilnahme an einer unbewilligten Kundgebung scheiterte trotz Videoaufnahmen der «Rundschau», die Rimoldi an der Demonstration zeigen. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft gab es «keine Anhaltspunkte», anhand derer das Entstehungsdatum der Aufnahme festgestellt werden könnte (zentralplus berichtete).

Nur Rimoldi verfolgen? Das geht in Basel nicht

Liegt es an den Untersuchungsbehörden in Luzern, dass der junge Mann durch die Maschen der Strafverfolgung fällt? Obwohl er keinen Hehl aus seinen Verstössen gegen die Covid-Verordnung macht?

Dieser Vorwurf lässt sich so nicht erhärten. Die Luzerner fahren bei der Verfolgung von Maskenverstössen beispielsweise einen härteren Kurs als die Zuger Staatsanwaltschaft (zentralplus berichtete). Weiter fällt auf, dass auch die Kantone Bern und Basel Strafverfahren gegen Nicolas A. Rimoldi nicht weiter verfolgen.

«Für mich grenzt das an einen Missbrauch des Rechtswesens, um mich mundtot zu machen.»

Nicolas A. Rimoldi

In Basel ging es um die Teilnahme an der bewilligten Corona-Demonstration in Liestal im April 2021. Die meisten Teilnehmerinnen – darunter auch Rimoldi – trugen bei der Gelegenheit keine Maske, obwohl dies vorgeschrieben gewesen wäre. Die Polizei liess die Demonstranten gewähren. Der Einzige, der im Nachhinein angezeigt wurde, war Nicolas A. Rimoldi. Einmal mehr durch den Luzerner Juristen Loris Fabrizio Mainardi.

Die Staatsanwaltschaft Basel lehnte es ab, ein Strafverfahren gegen den Mass-Voll-Präsidenten einzuleiten. «Die nachträgliche strafrechtliche Ahndung einzelner und von privater Seite angezeigter Teilnehmer würde dazu führen, dass der identische Sachverhalt durch die Behörden ungleich behandelt würde», heisst es in der Begründung.

Anders gesagt: Weil die Polizei die Verstösse gegen die Maskenpflicht nicht ahndete, kann auch Rimoldi nicht deswegen bestraft werden.

Staatsanwaltschaft: Was Rimoldi in der Presse sagt, beweist nichts

Wie aus einer Verfügung der Staatsanwaltschaft Bern hervorgeht, hat Nicolas A. Rimoldi ohnehin ein ärztliches Zeugnis, das ihn von der Maskenpflicht befreit. Es ist demnach nicht verpflichtet, eine solche zu tragen. In Bern war Rimoldi angezeigt worden, weil er gemäss einem Zeitungsartikel von «20 Minuten» in Bern ein Restaurant ohne Zertifikat betreten habe.

Wie die Luzerner sehen auch die Berner Untersuchungsbehörden es nicht als erwiesen an, dass Rimoldi dies auch tatsächlich tat, nur weil er dies auf Twitter und gegenüber der Gratiszeitung behauptet hatte. Zudem fehlen in dem Bericht Zeit- und Ortsangaben. Dadurch, dass Rimoldi auch in diesem Fall die Aussage verweigerte, sieht die Staatsanwaltschaft Bern keinen Ermittlungsansatz mehr.

Präzedenzfall soll Klarheit bringen

Für Rimoldi ist das Resultat der Strafverfahren gegen ihn ein «Zeichen, dass der Rechtsstaat funktioniert» (zentralplus berichtete). Noch hängig ist ein Verfahren wegen eines Verstosses gegen die Maskenpflicht am Luzerner Bahnhof. Rimoldi hat den entsprechenden Strafbefehl angefochten, der Fall dürfte demnach ans Bezirksgericht überwiesen werden (zentralplus berichtete).

«Die Schweizer Gerichte sollen endlich mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob die Zertifikatspflicht mit den Grundrechten vereinbar ist.»

Nicolas A. Rimoldi

Ebenfalls noch nicht entschieden ist der Ausgang eines Strafverfahrens wegen eines Verstosses gegen die Zertifikatsplicht in Zürich. Dieser ist sehr gut dokumentiert – mit Bildern und Videoaufnahmen. «In diesem Fall legen wir es auf einen Gerichtsprozess an», sagt Rimoldi.

Sein Ziel sei es, den ergangenen Strafbefehl durch alle Instanzen zu ziehen. «Damit sich die Schweizer Gerichte endlich mit der Zertifikatspflicht auseinandersetzen müssen», wie Rimoldi erläutert. «Das Covid-Zertifikat und die Zertifikatspflicht verstossen gegen etliche verfassungsmässige Grundrechte. Ich bin davon überzeugt, dass ich das Gerichtsverfahren letztlich gewinnen werde.»

Grenzt die Anzeigenflut an Rechtsmissbrauch?

Rimoldi selber gibt an, inzwischen den Überblick verloren zu haben, wie oft ihn der Luzerner Jurist Loris Fabrizio Mainardi bei der Staatsanwaltschaft angezeigt habe. «So etwas habe ich wirklich noch nie erlebt. Für mich grenzt das an einen Missbrauch des Rechtswesens, um mich mundtot zu machen», sagt der 26-Jährige. Der Jungpolitiker kündigt an, mit seinem Anwalt deswegen rechtliche Schritte zu prüfen.

Mainardi sagt dazu: «Den Vorwurf des Rechtsmissbrauchs weise ich entschieden zurück: Rimoldi selbst ist es, der mit seinen Provokationen, die von saumseligen Verfolgungsbehörden mit fragwürdigen Begründungen ungestraft bleiben, den Rechtsstaat verhöhnt.» Der Jurist hat im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auch schon Politiker wie die Regierungsräte Paul Winiker und Fabian Peter, sowie Stadtrat Adrian Borgula angezeigt (zentralplus berichtete).

Verwendete Quellen
  • Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Luzern vom 3. Januar 2022
  • Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft Basel Landschaft vom 16. November 2021
  • Verfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Bern vom 4. Januar 2022
  • Telefongespräch mit Nicolas A. Rimoldi
  • Medienanfrage bei der Staatsanwaltschaft Luzern
  • Mailkontakt Loris Fabrizio Mainardi
  • «20 Minuten»-Artikel «Gegner wollen Busse, um sie vor Gericht anzufechten»
Weitere Quellen
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19 Kommentare
  1. Remo, 14.01.2022, 13:46 Uhr

    Wer stellt eigentlich einen solchen Querulanten wie Rimoldi noch ein? Ob der Sohn von Beruf ist oder von Spenden lebt? Vielleicht hat ja Onkel Roger bei der Weltwoche noch ein schönes Pöstchen für ihn.

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  2. H.-P. Knauss, 14.01.2022, 10:30 Uhr

    Von Rimoldi persönlich und seinen Ansichten halte ich nicht viel, von seinen Auftritten und Selbstdarstellungen gar nichts. Diese zentralschweizer Parodie von «Catch me if you can» hingegen finde ich schon sehr amüsant! Wieso sich der Herr Mainardi zu solchen Aktionen heinreissen lässt, welche eigentlich niemandem etwas bringen und nur den sonst bereits überlastete Gerichtsapparat zusätzlich flutet, ist für mich nicht nachvollziehbar. Umso weniger unter Anbetracht seines narzistisch anmutenden Drangs, mit seinen «Heldentaten» als «Hüter des Rechts» stets in den hier vorliegenden News zu erscheinen. Wo wohl die Gründe seines Handelns liegen? Vielleicht hat ihm Rimoldi früher einmal die Freundin ausgespannt?;-) Ich hoffe, beide Exponenten haben nach dem hoffentlich baldigen Ende der Pandemie bereits Aussichten für eine erfüllende, mehrwertbringende berufliche Tätigkeit in Aussicht, weit weg von jeglicher medialen Präsenz.

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    1. lfm, 14.01.2022, 14:54 Uhr

      Sie verkennen – leider – Rimoldis agitatorisches und radikalisierendes Potential; ich verweise namentlich auf die bekannte Recherche der «REPUBLIK». Ich sehe mich keineswegs als «Held», aber will als Bürger und Steuerzahler nicht untätig bleiben, wenn die verantwortlichen Behörden wiederholten Störaktionen, z.T. mit Körperverletzungsdelikten, nicht präventiv oder repressiv Einhalt gebieten. Dann bleibt nur der Weg des Strafrechts. Und wenn hier die Luzerner Staatsanwaltschaft COVID-Leugnern und diesbezüglich fehlbaren Magistraten befremdlich milde entgegentritt (ich verweise auf die Freisprüche für Regierungsrat Winiker), thematisieren die Medien die Angelegenheit zu Recht.

      Loris Fabrizio Mainardi, lic.iur.

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  3. David L, 14.01.2022, 09:17 Uhr

    Unglaublich, was hier abgeht. Die Staatsanwaltschaft scheint händeringend nach Ausflüchten zu suchen, um dokumentierte Rechtsbrüche nicht zur Anzeige bringen zu müssen. Die Behauptung, man sei nicht in der Lage, den Entstehungszeitpunkt eines Rundschau-Videobeitrages festzustellen ist derart absurd, dass es kaum noch Worte dafür gibt.

    Die Vermutung liegt nahe, dass eine interne oder externe Weisung besteht, gemäss der Delikte von Covid-Querulanten nicht verfolgt werden.
    Ein dramatisches Signal für den Rechtsstaat bzw. vom Rechtsstaat. Diese ganze Klientel lernt seit bald zwei Jahren, dass sie quasi Woche für Woche völlig unbehelligt gegen die Gesetze verstossen kann.
    Die anständigen BürgerInnen kommen sich da natürlich ver*rscht vor!

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  4. Roli Greter, 13.01.2022, 23:23 Uhr

    NAR 3:0 LFM
    Jerry war schon immer cleverer als Tom…

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    1. Remo, 14.01.2022, 13:44 Uhr

      Ja. Nur ist Rimoldi nicht Jerry. Der hat wohl ganz einfach irgendeinen Götti bei der Luzerner Justiz. Anders ist das nicht zu erklären. So unfähig können die gar nicht sein. Oder evtl. doch?

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  5. Tobias Mueller, 13.01.2022, 16:42 Uhr

    Mit Rimoldi und Mainardi haben sich zwei gefunden. Ersterer kann sich dabei immer als Opfer inszenieren, was ihm in seinem Kreis Heldenstatus verleiht. Ich kann Letzterem nur raten, zuzuwarten. «Helden» überschätzen sich zuweilen.

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  6. Michel von der Schwand, 13.01.2022, 16:07 Uhr

    Die Medien springen fast schon jüngerhaft einem Querulanten und Nonsens-Erzähler nach. Peinlich und hat mit Journalismus nichts mehr zu tun. Man erfreut sich der Effekthascherei. Ich warte auf den Tag, an welchem dieser Sandalden-Möchtegerne-Heiland über das Seebecken wandert. Dann dürfen sie ruhig mal unter der Rubrik „Regionaler Sauglattismus“ einen Zweizeiler verfassen. Ansonsten ist über diesen Herrn im Knallfrosch der Wey-Zunft zu berichten. Das entspricht dann auch dem geistigen Niveau. Danke.

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  7. Hans Peter Roth, 13.01.2022, 14:30 Uhr

    Hilfe! Ich verstehe die Welt nicht mehr! Da behauptet der Impfgegner Rimoldi, er lebe in einer Corona-Diktatur, und die Staatsanwaltschaft dieses diktatorischen Regimes spricht ihn – trotz zahlreicher Verstösse gegen Pandemie-Vorschriften – immer wieder frei. Jetzt dankt Rimoldi gar dafür, dass der Rechtsstaats noch immer funktioniere. Was stimmt jetzt? Wer ist der Mörder in diesem von Lug und Trug gekennzeichneten Krimi? Wer sind die Mittäter?

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    1. Remo, 13.01.2022, 15:24 Uhr

      Das sehen Sie richtig. Rimoldi scheint mit der Staatsanwaltschaft Katz und Maus zu spielen. Es würde mich nicht wundern, wenn er noch gute Kontakte dorthin hätte. Auf jeden Fall machen die aktuell den Eindruck von untätigen Pausenclowns.

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  8. lfm, 13.01.2022, 13:33 Uhr

    Das letzte Mal war die Luzerner Staatsanwaltschaft nicht in der Lage, bei SRF-Rundschau das Datum beweisträchtiger Filmaufnahmen nachzufragen; diesmal glaubt sie Rimoldi, es hätten unsichtbare fremde Hände Zugriff auf seinen Twitter-Account. Winiker und Züsli waren laut StA nicht als Magistrats-, sondern als Privatpersonen an der verbotenen FCL-Cupfeier und deshalb freizusprechen. Und die Körperverletzung des Polizisten an der COVID-Demo vom 31. Juli «sozialadäquat», so dass die verantwortlichen Magistraten – trotz vorgängiger Gewaltwarnung – ebenfalls freigesprochen wurden. Leider muss der Eindruck entstehen, gewisse Staatsanwälte liessen gegenüber Massnahmengegnern und COVID-Leugnern eine erstaunliche, ja befremdende Milde walten.

    Loris Fabrizio Mainardi, lic.iur.

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    1. Hegard, 13.01.2022, 15:12 Uhr

      Sorry der Provokant und Schläger am 31 Juli war eindeutig von der Linken Seite

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      1. lfm, 13.01.2022, 18:05 Uhr

        Das ist nachweislich falsch; er gehörte zu den rechtslastigen «Corona Rebels» (mit orangen Hemden). Bitte informieren Sie sich, bevor Sie schwurbeln!

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      2. Manuel Schlüssler, 13.01.2022, 19:28 Uhr

        Jup, weil Linke ja bekanntlich immer in T-Shirts der PNOS rumlaufen. Schon noch witzig, wie Rechte immer wieder versuchen ihre rechtsextremen Gewaltausbrüche Linken in die Schuhe zu schieben.

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  9. Hegard, 13.01.2022, 13:22 Uhr

    Ich bin kein Rimoldi Fan.Aber Mainardi wird langsam Peinlich.
    Das hat nichts mehr mit Politik zu tun.Sondern mit Privatfehde

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    1. Remo, 13.01.2022, 14:06 Uhr

      Rimoldi ist ein Schwurblerjesus. Das geht in Richtung Sekte. Ich bin froh, dass Herr Mainardi den anzeigt.
      Die Luzerner Justiz bietet grad eine sackschwache Vorstellung. Ob es daran liegt, dass Rimoldi mal bei der jungen FDP war?

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      1. lfm, 13.01.2022, 14:18 Uhr

        Köppels (und anderer) «Heiland» Rimoldi ist jedenfalls wirklich wundertätig: Der Staatsanwaltschaft erzählt er – mit Erfolg – seine Tweets würden von unbekannten, unsichtbaren Händen verfasst, während seine Jünger weiter des Herrn Evangelium lesen. Sie glauben ihm genauso, dass er zertifikatslos im Restaurant spies – wie die Staatsanwaltschaft, dass er zeitgleich nicht dorten gewesen.

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      2. Hegard, 13.01.2022, 14:29 Uhr

        Und was war mit züsli,der die Genehmigung beim FCL Cup gab,das die Fussballmannschaft auf der Terrasse auftreten können,war diese Zulassung Privat oder des Stapis

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      3. Ursus, 13.01.2022, 16:27 Uhr

        Nicht zu vergessen der Regierungsrat Winiker. Bei der illegalen FCL-Feier an forderster Front eines Saubannerzuges abgelichtet.

        Privatsache? Mitnichten: Gelebtes Säuhäfeli-Säudeckeli-Prinzip à la Luzern.

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