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«Wer immer den gleichen Mann hat, will Abwechslung beim Wein»
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Liebt Weine und Kreuzfahrten: Brigitte Heller, die vom Bauernmädchen zur bekanntesten Hoteldirektorin aufstieg. (Bild: hae )

50 Fragen an Brigitte Heller, Luzerner Hotelière «Wer immer den gleichen Mann hat, will Abwechslung beim Wein»

10 Min 1 Kommentar 30.12.2018, 05:15 Uhr

Brigitte Heller ist die bekannteste Schweizer Hoteldirektorin. Mit eigenwilligen Mitteln macht sie immer wieder auffällige Werbung für ihr Luzerner Hotel Monopol. Auch bei den «50 Fragen» von zentralpus nimmt «Mutter Courage» zwischen zwei Kreuzfahrten kein Blatt vor den Mund.

Es ist für Büromenschen bereits Feierabend, doch die 55-jährige Hoteldirektorin Brigitte Heller sprudelt immer noch, als sei der Tag jung. Als Fragender muss man die Ostschweizerin stets unterbrechen, ansonsten macht ihr Redefluss kaum Halt. So dynamisch präsentierte sie sich auch vor eineinhalb Jahren in den Medien, als ihre Videos im eigenwilligen schweizerisch-englischen Dialekt über die Landesgrenze hinaus für Furore sorgten (zentralplus berichtete).

Was viele als authentisch und fadegrad liebten, stiess beim Monopol-Verwaltungsrat auf taube Ohren. Ein Video wurde zensiert, neuere Facebook-Filmchen der Social-Media-gewandten Hoteldirektorin, seither weitaus braver, finden kaum mehr Resonanz. Zeit, die wohl bekannteste Schweizer Hotelière an einen Tisch zu holen. An einen in ihrem Hotel Monopol.

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1. Brigitte Heller, Sie waren eben wieder auf einem Traumschiff in Asien unterwegs. Wie war’s?

Traumhaft schön. Die Reise ging von Dubai nach Singapur. So reise ich am liebsten: gutes Essen, immer unter freiem Himmel und schnell in den interessantesten Destinationen. Ich habe schon 19 Kreuzfahrten gemacht und so fast die ganze Welt gesehen. Und das alles in den letzten fünf Jahren – weil bis ich 50 wurde, habe ich fast nur gearbeitet.

2. Derzeit sind Sie schon wieder auf den weiten Meeren. Wäre das auch ein Job für Sie: Chefin eines Kreuzfahrtschiffes?

Das ist sicherlich interessant, weil auch auf den Schiffen wie in guten Hotels immer gute Stimmung ist. Gastgeber zu sein, ist doch eine wunderbare Gabe! Aber auf einem Schiff, nur wenn ich noch jung wäre. Da wird sechs Monate lang am Stück sieben Tage gearbeitet, mitunter zwölf Stunden täglich. Aber mir ist sehr wohl in Luzern. Und wenn ich auf Kreuzfahrtschiffen bin, habe ich gern Ferien.

«Ein Mann ist Schuld, der mich in die Innerschweiz holte …»

3. Kein schlechtes Gewissen, auf diesen Dreckschleudern zu reisen?

Das wird sich in Zukunft ändern, es gibt ja bereits Flüssiggas-betriebene Schiffe. Aber das Schöne an dieser Art des Reisens ist ja: Man geht schlafen und am nächsten Morgen wacht man in einer neuen Stadt am Meer auf.

4. Wasser sind Sie sich gewohnt, Sie stammen aus der Bodenseeregion – weshalb verschlug es Sie zu uns?

Da ist ein Mann Schuld, der mich in die Innerschweiz holte …

5. Ihre neue Heimatstadt ist die schönste der Schweiz, sagen Sie. Welches ist Ihr liebster Platz in Luzern?

Wenn ich mal von meinem Hotel Monopol wegkomme, dann laufe ich über die Kapellbrücke. Das erfreut mein Herz. Aber mir fehlen die Bilder unter dem Giebel. Wie so vielen Touristen auch.

6. Welche Stadt in der grossen weiten Welt kommt nahe an die Schönheit Luzerns heran?

Wien, weil die österreichische Hauptstadt mit ihren alten Gebäuden ähnlich grosse Geschichte ausstrahlt wie unser Luzern.

7. Ihr Lieblingsrestaurant ausserhalb Ihrer Hotels?

Ich liebe die Spezialitätenrestaurants auf den Kreuzfahrtschiffen. In Luzern sind es die Restaurants in den Hotels Des Balances, Hermitage, Montana und Gütsch, auch wegen deren Aussicht. Meist aber esse ich zu Hause.

Bauernmädchen wird Hoteldirektorin

Bauernmädchen Brigitte Heller (55) stammt aus Thal (SG) am Bodensee und setzte auf Karriere statt Familie. Zehn Jahre lang leitete sie das Personalrestaurant der Generaldirektion der Schweizerischen Post in Bern, seit 2005 führt sie in Luzern die Hotels Monopol (4 Sterne) und Alpina (3 Sterne). Die Hoteldirektorin machte mit ihrem swiss-englischen Hotel-Video und ihrer Initiative Against Food-Waste in ihren Restaurants auf sich aufmerksam. 

8. Sie kochen gut?

Entscheiden Sie selbst: Wenn Sie morgen zu mir kämen, müsste ich den Tag frei haben, um einzukaufen. Zum Start mache ich Ihnen einen Wintersalat mit Riesencrevetten und Jakobsmuscheln. Als Hauptgang gäbe es einen Land/Wasser-Mix: ein Rindsfiletmedaillon mit einem Fischfilet, dazu eine feine Sauce und viel Gemüse. Stärkebeilagen bleiben bei mir weg, sonst würde ich ja dick werden. (lacht) Dazu trinken wir einen schönen französischen Rotwein. Und anschliessend noch eine grosse Käseplatte mit mindestens zehn verschiedenen Käsen zum restlichen Landwein … Auf Süsses verzichte ich gerne zugunsten von leckeren Käsen, vorwiegend aus Frankreich und natürlich auch aus der Schweiz.

9. Sie kleiden sich sehr klassisch. Wer berät Sie und wo kaufen Sie Ihre Kleider?

Zusammenstellen tu ich meine Bekleidung selber, ich weiss, dass klassische Eleganz mir gut steht. Orange und braun stehen mir nicht. Aber ich liebe Farben und die Kombination schwarz-weiss. Man kennt mich im Kofler, da gehe ich jeweils hin. Ich melde mich an, dann bereiten die Kofler-Damen einen grossen Ständer mit Kleidern in meiner Grösse zur Auswahl vor. So verliere ich wenig Zeit, ich brauche kaum eine Stunde.

«Was besser gelöst werden könnte: das Bus-Chaos am Schwanenplatz.»

10. Tourismus in Luzern: Was gäbe es da zu verbessern?

Wir sind dankbar für den guten Tourismus und die zunehmende Schar an Gästen. Wir klagen dabei auf ganz hohem Niveau, denn letztendlich profitieren doch alle in Stadt und Agglomeration davon. Was meiner Meinung nach besser gelöst werden könnte: das Bus-Chaos am Schwanenplatz.

11. Wie stehen Sie zu den momentanen Ladenöffnungszeiten?

Da sehe ich es wie die Amerikaner: Jeder, wie er will, ich bin für freiwillige Ladenöffnungszeiten. Was soll diese Bevormundung? Bei uns in der Hotellerie können wir auch nicht um 20 Uhr zumachen.

12. Was war für Sie als Kind Ihr Traumberuf?

Sie werden lachen: Hoteldirektorin. Als ich Kind in einer armen Bauernfamilie war, konnte ich nie in ein Hotel. Dann beim ersten Mal genoss ich das sehr: hinsitzen und mich bedienen lassen. Als Schülerin habe ich gerne in Beizen ausgeholfen. Das machte ich viel lieber, als im Stall und auf dem Feld zu arbeiten.

13. Glauben Sie an Vorsehung und an Gott?

Ja, aber dafür muss ich nicht in die Kirche springen. Man muss vielmehr ein guter Mensch sein. Und dankbar wie ich, dass ich in der Schweiz leben darf. «Auf jeder Spende beruht ein grosser Segen», heisst es. Und das setze ich mit einem hohen vierstelligen Beitrag um: Was wir mit unserer Against-Food-Waste-Aktion im Hotel Monopol einsparen, und das sind bis zu 50 Prozent weniger Abfall, geben wir den Hungernden in Afrika und Asien weiter. Auch privat spende ich für arme Menschen. Jeder, dem es gut geht, sollte auch etwas den armen Menschen weitergeben …

14. Wie sieht ein Sonntag bei Ihnen aus?

Ausschlafen. Dann serviert mir mein Lebenspartner einen Milchkafi ans Bett und reicht mir mein Handy, weil das aufgrund der Strahlung nicht im Schlafzimmer ist. Hotelzahlen checken, E-Mails bearbeiten, mit den drei Geschwistern chatten, dann etwas Rechtes kochen und dann nochmals Hotel-News checken. Danach Beautyprogramm, 19.30 Uhr die «Tagesschau». Und abends schauen wir schon mal den «Tatort».

15. Welche Apps nutzen Sie am häufigsten am Handy?

Meine Hotel-App für die täglichen Bilanzen meiner Häuser, Google, Wetter und die Social Media.

16. Wie sähe Ihre Henkersmahlzeit aus?

Eine Käseplatte, dazu ein gutes Brot und eine schöne Flasche «Mouton Rothschild» oder «Château Pétrus».

Selbstbewusst, auch ohne Kampfsport: Hoteldirektorin Brigitte Heller in ihrem Hotel Monopol.

Selbstbewusst, auch ohne Kampfsport: Hoteldirektorin Brigitte Heller in ihrem Hotel Monopol.

(Bild: Screenshot Youtube)

17. Sie beweisen als «Mutter Courage» («Schweizer Familie») Durchsetzungsvermögen. Machen Sie auch Kampfsport?

Das hätte mich schon interessiert, aber ich hatte nie die Zeit dazu. Ich setze mich auch nicht Situationen aus, in denen ich gefährdet wäre.

18. Wie halten Sie sich fit?

Ich sehe nur sportlich aus. Im Hotel gehe ich zu Fuss – auch in den sechsten Stock. So beruhige ich mein schlechtes Gewissen, weil ich immer zu müde für Sport bin nach der Arbeit. Für die Figur schaue ich auf gesunde Ernährung, also esse ich mindestens fünfmal täglich Gemüse und Früchte, genügend Milchprodukte etc. Und viel Wasser trinken tu ich auch.

19. Wovor haben Sie Angst?

Vor unheilbaren Krankheiten wie Krebs.

20. Wann haben Sie das letzte Mal geweint?

Beim Tod meiner Mutter 2001, die schon mit 59 Jahren an Bauchspeichelkrebs starb. Das geht mir heute noch nahe, denn ihr habe ich alles zu verdanken. Mein Vater erlag einem Hirntumor, mit 73 Jahren.

21. In welchen Situationen lachen Sie?

Wann immer es mir möglich ist. Ich lache gerne, bin eine Frohnatur.

22. Wann tanzen Sie?

Allenfalls an Konzerten oder auf den Kreuzfahrtschiffen. Aber ich kann es nicht so gut.

23. Was stört Sie an sich selber?

Nichts. Denn ich bin ganz zufrieden mit mir selber.

«Ich lasse mich nicht ärgern, denn ich schade mir damit nur selber.»

24. Womit kann man Sie richtig ärgern?

Ich lasse mich nicht ärgern, denn ich schade mir damit nur selber.

25. Wann sind Sie eine Feministin?

Wenn es um den Job geht: Denn ich glaube daran, dass Frauen mit mehr Fürsorglichkeit führen als Männer.

26. Was halten Sie von Frauenförderung in Führungspositionen von Politik und Wirtschaft, und was von Quoten?

Gar nichts, denn tüchtige Frauen kommen auch ohne «Zwangsförderung» in die entsprechenden Führungspositionen. Im Gegenteil, ich würde mich als Quotenfrau erniedrigt und schlecht fühlen. Das Problem der Frauen besteht darin, dass viele, obwohl gut ausgebildet, nicht bereit sind, Führungsverantwortung im Top Management zu übernehmen. Die Politik sollte sich hier nicht in die Wirtschaft einmischen. Eine Frauenquote ist für Frauen kontraproduktiv.

27. Welche Kultur konsumieren Sie?

Esskultur und Trinkkultur auf Kreuzfahrtschiffen, sonst habe ich leider keine Zeit. Dann aber richtig: gerne Mehrgänger, jeweils einen anderen Wein je Gang. Wenn ich schon immer den gleichen Mann habe, dann will ich wenigstens Abwechslung beim Wein (lacht herzhaft). Guter Spruch, finden Sie nicht auch?

28. Hab’s gehört, gelungen, wirklich. A propos: Was hören Sie gerne?

Volkstümlichen Schlager von Helene Fischer, Andrea Berg, Paldauer oder den Kastelruther Spatzen.

29. Und welche Musik hören Sie beim Liebemachen?

Da brauchen wir keine Musik. Da widme ich mich dem Schönen … (schmunzelt)

30. Sind Sie in Ihren Hotel-Teams beliebt?

Ich glaube schon, denn ich bin eine faire Chefin. Mein Motto bei der Arbeit lautet «Hart in der Sache, lieb zu den Menschen».

31. Ihre drei Markenzeichen sind …?

Ich bin humorvoll, authentisch, und ich habe nichts zu verstecken.

32. Was bedeutet Ihnen Familie?

Meine zwei grossen Kinder sind gesund – die beiden Hotels Monopol und Alpina. Dann habe ich weitere rund «50 kleine Kinder» um mich, für die ich auch sorge – das sind meine Mitarbeitenden. Also bin ich wohl auch eine gute Mutter (lacht). Hier in den Hotels sagen sie eh immer «D’Mueter Heller».

33. Einen Witz erzählen, bitte!

Machen Sie einen Witz? Das mache ich sicherlich nicht. Weil ich mir Witze nie merken kann. Aber zeigen Sie doch eines meiner Videos.

Hier das berüchtigte Video, das nach mehr als 100’000 Klicks vom Verwaltungsrat des Hotels Monopol zensiert wurde. Es tauchte unlängst wieder auf:

34. Ihre Anliegen und das Video gingen um die Welt, Sie hatten Resonanz aus den USA, China, Australien und sowieso ganz Europa. Was haben Sie für ein Rezept?

Ein solches Video muss kurz sein, ohne Firlefanz auf den Punkt gebracht, witzig und vor allem persönlich. Perfektion steht heute nicht mehr an erster Stelle. Wichtig sind Authentizität, Persönlichkeit und der Mut, als Chefin selber vor die Kamera zu stehen.

35. Wo lernten Sie Ihr eigenwilliges Englisch? 

In zwei Jahren Sek-Schule, dann war ich drei Monate in England. Und es klingt doch so schlecht nicht. Der Dominic Deville vom TV SRF spricht ja ein ähnlich lustiges Schw-Englisch in seinen Videos. 

36. Schreiben Sie Tagebuch?

Nein, aber ich editiere gerne meine Fotos auf dem Handy zu Diashows. Von meinen letzten 19 Kreuzfahrten habe ich allein 2’800 Fotos gemacht.

37. Was lesen Sie gerne in der Freizeit?

«Schweizer Illustrierte», «K-Tipp» und Gesundheitsheftli.

38. Wie steht es mit Zeichnen? Malen Sie uns doch Ihren Hotelhund Franklin!

Auch da passe ich. Aber hier haben Sie, was ich jeweils unter Briefe oder Notizen male:

Positiv gepolt: So «signiert» Brigitte Heller ihre Schreiben an Freunde und Mitarbeitende.

Positiv gepolt: So «signiert» Brigitte Heller ihre Schreiben an Freunde und Mitarbeitende.

(Bild: hae)

 39. Was ist Luxus für Sie?

Zeit, Gesundheit, Lebensqualität. Und wenn ich mal Zeit habe, ein feines Gläschen Wein in lustiger Gesellschaft mit Freunden.  

«Ich bin keine teure, verschleckte Frau!»

40. Welchen Wein denn?

Gerne verschiedene Weine aus aller Welt. Teure findet jeder überall, aber einen gute Flasche zu einem günstigen Preis zu finden, das ist eine Kunst! Ich bin keine teure, verschleckte Frau!

41. Und welches sind Ihre Lieblingsflaschen?

Bei den Roten schöne Bordeaux, bei den Weissen ein fruchtiger Traumwein aus dem Wallis: die «Cuvée Brigitte» aus den Traubensorten Chardonnay, Pinot blanc, Muscat, Gewürztraminer und Malvoisie. Die wurde allerdings nicht für mich gemacht.

42. Gibt es Dinge im Leben, die Sie bereuen?

Ich kann mich an nichts erinnern.

43. Worauf sind Sie besonders stolz?

Dass ich es als Bauernkind aus einfachsten Verhältnissen zur Hoteldirektorin geschafft habe.

44. Ihr Lebensmotto?

Verschiebe nicht immer alles auf später, denn vielleicht gibt es kein Später mehr.

45. Als junge Frau sahen Sie aus wie Lady Diana; bewusst?

Nein, das war Zufall. Aber es ist eine Ehre, denn ich halte Lady Di für eine wunderschöne Frau mit grossem Herzen. Ich habe grosse Achtung vor ihr.

46. Haben Sie sonst Vorbilder?

Starke und fleissige Frauen, die Gutes in der Welt hinterlassen, so wie Mutter Teresa das tat. Auch der Kinderarzt und Musiker Beat Richner imponiert mir: Beatocello, der leider unlängst verstarb. Seine Spitäler in Kambodscha unterstütze ich auch mit Spenden.

«Träume setze ich nach Möglichkeit sofort um.»

47. Haben Sie Visionen?

Ich bin moralisch: Achte und respektiere jedermann, und: Sei ein guter Mensch.

48. Ihr geheimster Traum?

Der ist erfüllt. Träume setze ich nach Möglichkeit sofort um.

49. Welche Geheimnisse haben Sie?

Ich habe keine Geheimnisse, denn ich bin ein «offenes Buch», wie mein Lebenspartner sagt.

50. Was macht die Liebe?

Die tut mir gut. Ich liebe meinen Franz über alles, und das auch nach 20 Jahren noch.

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1 Kommentare
  1. Franz Peter Dinter, 30.12.2018, 14:05 Uhr

    Hätten Sie oder Frau Heller oder die Macher der „Schweizer Familie“ das Theaterstück von B. Brecht „Mutter Courage“ gelesen (und dann auch noch richtig(!) verstanden) dann müsste Frau Heller Sie alle wegen übler Nachrede und Ehrverletzung verklagen.