20.09.2021, 12:36 Uhr Weniger Zeckenstiche in der Schweiz

1 min Lesezeit 20.09.2021, 12:36 Uhr

Zeckenstiche haben in der Schweiz bisher zu weniger Fällen von Frühsommer-Meningoenzephalitis FSME und Borreliose geführt als 2020. Die Ansteckungszahl liege etwa auf dem Niveau von 2019, teilt das Bundesamt für Gesundheit mit. Bisher wurden in diesem Jahr 234 Fälle gemeldet, gegenüber 397 im Jahr 2020. Die Krankheit ist meldepflichtig, man kann sich dagegen impfen lassen. Nicht meldepflichtig ist die Borreliose. Bis Ende August wurden im laufenden Jahr 7400 Fälle hochgerechnet. Eine Impfung gegen die Krankheit gibt es nicht. Laut dem Bund könnten 2020 der warme Frühling und vermehrte Waldspaziergänge während des Lockdown zu höheren Fallzahlen beigetragen haben. (swisstxt)

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