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Welche Firma die teuerste Weihnachtsparty schmeisst
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Bei Glencore geizt man an Weihnachten bekanntlich nicht. (Symbolbild: Emanuel Ammon/AURA)

Zuger Konzern ist spendabel Welche Firma die teuerste Weihnachtsparty schmeisst

2 min Lesezeit 09.12.2019, 18:05 Uhr

Die zweite Kerze auf dem Adventskranz brennt, die Zeit der Weihnachtsfeiern der Büros und Firmen ist in vollem Gange. Ein Zuger Konzern schwingt dabei in Sachen Aufwand deutlich obenaus: Glencore soll pro Kopf über 1600 Franken für das Fest ausgeben.

Die Weihnachtsfeier des Rohstoffkonzerns Glencore mit Sitz in Baar ist berüchtigt. Pompös und genauso geheimnisvoll ist die Sause in der Zuger Bossard-Arena. Seitens des Unternehmens jedenfalls gibt man nicht gerne Auskunft. Bekannt ist, dass schon internationale Stars wie Pink, Jamiroquai oder Sting aufgetreten sind. Wer es dieses Jahr sein wird, bleibt unter Verschluss.

Klar ist hingegen, dass sich das Unternehmen die Feier eine schöne Stange Geld kosten lässt. Letztes Jahr seien 900 Gäste seien eingeladen gewesen, schrieb kürzlich die «Sonntagszeitung». Sie alle kamen in den Genuss eines Viergangmenüs – das die Mitarbeiter in über 40 Variationen kombinieren konnten, um allen Unverträglichkeiten und Ernährungsvorliegen gerecht zu werden. 1,5 Millionen Franken berappte das Unternehmen gemäss dem Wirtschaftsmagazin «Bilanz» auch schon dafür.

Finanziell in einer anderen Dimension

Die «Sonntagszeitung» schätzt, dass Glencore für seine Weihnachtsfeier letztes Jahr 1666 Franken pro Person ausgegeben hat. Finanziert wird das Fest offenbar von Glencore-Chef Ivan Glasenberg persönlich.

Mit den über 1600 Franken liegt Glencore weit über den Beträgen anderer Firmen (von denen indes die wenigsten Einblick in ihre weihnachtsfeierlichen Finanzen geben). So macht die Post laut dem Artikel 70 Franken pro Mitarbeiter locker, die Bank UBS 80 Franken. Auch bei der Migros Genossenschaft Luzern war letztes Jahr von 80 Franken pro Mitarbeiter die Rede (zentralplus berichtete).

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