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Warum der Torbogen für einmal orange leuchtete
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Die Soroptimistinnen von Luzern liessen den Torbogen am Bahnhof am Freitag orange erstrahlen. (Bild: zvg )

Symbolische Aktion am Luzerner Bahnhof Warum der Torbogen für einmal orange leuchtete

1 min Lesezeit 24.11.2018, 18:23 Uhr

Mit dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen beginnt am Sonntag weltweit eine 16-tägige Kampagne zum Thema. Bereits am Freitagabend setzten die Luzerner Soroptimistinnen mit der speziellen Beleuchtung des Torbogens ein Zeichen.

Der Torbogen strahlte am Freitagabend für einmal orange: Die Luzerner Soroptimistinnen setzten mit der Beleuchtungsaktion ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen, wie sie in einer Mitteilung schreiben.

Die Mitglieder der beiden Soroptimist Clubs Luzern und Luzern Saphir verteilten rund 250 Trillerpfeifen und orange Armbänder an die Passanten und Passantinnen. Schweizweit werden in diesen Tagen rund 60 Gebäude von Soroptimistinnen orange beleuchtet.

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Die Aktion fand im Rahmen der weltweiten Kampagne 16 Tage gegen Gewalt an Frauen statt, die am Sonntag startet. In Luzern planen mehrere Organisationen in den nächsten Wochen weitere Aktivitäten.

Der Soroptimist Club ist ein Netzwerk von berufstätigen Frauen mit schweizweit rund 1900 Mitgliedern in 61 Sektionen. Sie setzen sich unter anderem dafür ein, dass Frauen und Mädchen aktiv und gleichberechtigt am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben teilnehmen können.

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