Wahre Heldinnen am Luzerner Theater
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«Blaubarts Frauen» noch bis 8. November im Luzerner Theater. (Bild: Ingo Hoehn)

Premiere von «Blaubarts Frauen» Wahre Heldinnen am Luzerner Theater

3 min Lesezeit 18 Kommentare 12.10.2020, 14:14 Uhr

Mit Highlights aus Jacques Offenbachs Operettenmusik und Béla Bartóks Oper konnte man sich am Sonntagabend an der Premiere des Stücks «Blaubarts Frauen» erfreuen. Als Heldinnen der Inszenierung im Luzerner Theater entpuppten sich die Chordamen.

Es ist eine Tatsache, dass die grausame Geschichte Blaubarts zu einem der meistbearbeiteten Stoffe der Literatur wurde. Als Erster hat sie der französische Schriftsteller Charles Perrault im 17. Jahrhundert niedergeschrieben. Man kann von deutsch-französischem Kulturgut sprechen, da der Stoff in Deutschland später zu einem bekannten Grimm-Märchen wurde.

Faszination Blaubart

Jacques Offenbachs Operette und Béla Bartóks Oper «Herzog Blaubarts Burg» basieren auf diesem Märchen. Letztere ist wahrscheinlich die grausamste musikalische Verarbeitung des Stoffs, ein gruseliges Psychodrama à la Hitchcock. Und das Gruselige und Blutrünstige fasziniert uns alle immer noch.

Eine moderne Blaubart-Geschichte wird uns vom Luzerner Chanson-Duo Canaille du Jour, alias Christov Rolla (musikalische Leitung), und Max Christian Graeff (Inszenierung und Text), und dem Träger des Kunst- und Kulturpreises 2020 Marc Unternährer erzählt. Mal mit Nonchalance, mal mit Seriosität, mal auch mit Schadenfreude.

Gelungene Besetzung

Wir erleben Rolla und Graeff als Opernkomponisten, die am Klavier, mit Gitarre oder mit Plattenspieler etwas chaotisch versuchen, ihre Werke fertigzustellen. Unternährer, hier als Igor, ein Faktotum der schönen Welt und Tubist.

Marc Unternährer und das Chanson-Duo Canaille du Jour, alias Christov Rolla und Max Christian Graeff (Bild: mpo)

«Ein bisschen Blaubart steckt in uns allen»

Es wird sofort klar, dass es hier nicht mehr um Ritter oder Herzöge, Burgen und Tränenseen geht. Nicht mehr um Folterkammern, goldene Schlüssel, abgesperrte Türen, Mordgelüste und zerfetzte Frauenleichen. Hier geht es um Männer (Machos, pflegt man zu sagen), die auf unterschiedlichste Arten, subtil oder autoritär, die Chancengleichheit aller Menschen – sprich die Gleichstellung der Frau – hartnäckig gefährden wollen.

Es handelt sich in diesem Fall sogar um Künstler, um Komponisten, die, um ihre Arbeit auszuführen, acht gehorsame Frauen ausnutzen. Das Motto der Inszenierung heisst «Ein bisschen Blaubart steckt in uns allen».

Die acht Chordamen: Agnes Fillenz, Kyung-Bin Joo, Hanna Jung, Judith Machinek, Sofia Pollak, Xenia Romanoff, Chiharu Sato und Miriam Timme. (Bild: mpo)

Grossartige Leistung der Chordamen

Weitere Vorführungen

«Blaubarts Frauen» ist noch bis zum 8. November im Programm des Luzerner Theaters. Aufführungsdatum findest Du hier in unserem Event-Kalender.

Die acht Chordamen gehorchen. Sie lassen sich tatsächlich von den zwei Machos wie Marionetten herumkommandieren. Genauso wie viele Frauen von heute, und paradoxerweise anders als die Frauen im Blaubart-Mythos, verstehen sie noch nicht, dass es notwendig ist, ungehorsam und laut zu sein, Tabus zu brechen. Dennoch wurden gerade die Chordamen der Revue zu den wahren Heldinnen der Inszenierung, denn ihre sängerische und schauspielerische Leistung war grossartig und verzauberte das Publikum der Premiere.

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18 Kommentare
  1. Emmanuela K., 15.10.2020, 20:09 Uhr

    “für den professionellen Kulturjournalismus nicht mehr tragbar”, “zusammenhangslosem Giftmüll”, “Ich verstehe nicht, weshalb er nicht längst gesperrt wurde.”
    Schon interessant, wie sich selbst in unserem kleinen Provinznest allmählich Formulierungen der Cancle Culture einschleichen und sich die Jünger der staatlich subventionierten Gutmenschen-Nabelschau dafür stark machen, dass Meinungen, die nicht der eigenen entsprechen, unterdrückt und im Keim erstickt werden.
    Was Billie Holliday, oder wer auch immer hinter dem Pseudonym stecken mag, zu sagen hat ist eine legitime Position, genau so, wie JEDE Position legitim ist und ein Recht auf Anhörung hat.
    Wenn die Kunstmimosen nicht so sehr von sich und ihrem beseelten Tun eingenommen wären, hätten sie vielleicht ja bemerkt, dass sich Hollidays Kritik primär auf die desperate Situation um die Leitung des Luzerner Theaters bezieht: Einem sinkenden Schiff, welches entgegen aller Erwartungen nicht zuerst von den Ratten, sondern vom Kapitän verlassen wurde. Die Erstgenannten klammern sich munter an die Planken und quietschen weiter mit ihren kleinen Schnauzen.
    Herr @Marc Unternährer mag zwar vom Tuba Tuten und Blasen eine Ahnung haben, aber es kann doch nicht angehen, dass er uns vorschreiben will, ob denn nun Kulturjournalismus noch professionell und daher tragbar sei oder eben nicht. Wenn seine Künstlerseele durch irgendwelche Äusserungen zu seinem Schaffen verletzt wurde, so hat er das gefälligst hinzunehmen, so wie auch das Publikum sein Getröte hinnehmen muss. Das Verhältnis des Künstlers zur Kritik ist nun mal in einer offenen und diskursfreudigen Gesellschaft ein angespanntes und das ist gut so und spricht dafür, dass die Kunst ihren Zweck erfüllt.
    Aber die Intoleranz geht ja noch weiter, wenn Herr @Martin Schleiss dazu aufruft VerfasserInnen von missliebigen Kommentaren sperren zu lassen und seinem perfiden Ansinnen dann auch gleich noch als Denunziant Nachdruck verleiht, indem er kriecherisch den Link zu sämtlichen Posts eines Benutzers bereitstellt. Ja was zum Teufel soll ich denn da finden Herr Schleiss? -Auseinandersetzungen, Diskussionen, Streitgespräche, Aussagen, die nicht Ihrer Meinung entsprechen? Meine Auffassung von Diskurs und Demokratie basiert darauf, dass niemand mundtot gemacht wird, ob seine Aussagen mir (oder Ihnen) nun passen oder nicht.
    Die Kommentare von @Peter Bitterli oder @Billie Holliday sind mir stets ein Genuss und weitaus interessanter zu lesen, als das übliche Kunst- und Kulturgeplänkel, das kaum je über das buchhalterartige Aneinanderreihen von Gesehenem oder Gehörten geht. Kritiken, die den Namen verdienen, weil sie tatsächlich einen Standpunkt vertreten und sich inhaltlich mit Produktionen auseinandersetzen, sind in der hiesigen Presse eine Rarität. Mehr denn je sind gerade jetzt, in den Zeiten der staatlich verordneten Einheitsmeinung, spitze Federn gefordert, um dem unsäglichen Duckmäusertum und der defätistischen Political Correctness Einhalt zu gebieten.

    1. Martin Schleiss, 15.10.2020, 20:59 Uhr

      Danke für ihre Position, Herr Bitterli. Immer wieder erfrischend, von ihnen zu lesen. Sie haben nicht nur Unrecht, ein Forum lebt von unterschiedlichen Meinungen. Dass dabei der Respekt gewahrt bleiben sollte, liegt auf der Hand.

    2. Emmanuela K., 16.10.2020, 01:01 Uhr

      Lieber Herr @Martin Schleiss können Sie sich tatsächlich nicht vorstellen, dass es noch andere Menschen als @Peter Bitterli gibt, die nicht Ihrer Meinung sind? Sie scheinen ja geradezu besessen von ihm zu sein. Ihr Gebaren erinnert mich ein wenig an den kleinkindlichen Spracherwerb, bei dem zu einer bestimmten Zeit alles Unerfreuliche als «Gagga» bezeichnet wird. – Versuchen Sie zu differenzieren und erweitern Sie doch mal Ihren Wortschatz. Es gibt so viele schöne Bezeichnungen, um missliebige, respektlose Personen zu benennen: Abgefallener · Abtrünniger · Abweichler · Apostat · Deviationist · Dissident · Häretiker · Irrgläubiger · Ketzer · Renegat · Sektierer und ganz en-vogue sogar Covidiot.
      Ich bin, kann und will nicht Ihr @Peter Bitterli sein: I am what I am // I am my own special creation …

    3. Marc Unternährer, 16.10.2020, 19:03 Uhr

      Herr Bitterli, jetzt reichts aber dann mal. Die Intoleranten fordern Toleranz für ihre Intoleranz mit neuem Pseudonym, wie lächerlich. Ich fühlte mich keineswegs in meinem Schaffen von Ihnen angegriffen. Sie meinen eine spitze Klinge zu führen, fuchteln aber damit nur wild in der Gegend herum und treffen nichts und niemanden.

  2. Martin Schleiss, 14.10.2020, 11:49 Uhr

    Übrigens lassen sich alle Beiträge einer Person hier sehr einfach einsehen: https://www.zentralplus.ch/author/?order=abc

  3. Billie Holiday, 13.10.2020, 12:57 Uhr

    Mesdames et Monsieurs, jetzt wollen wir aber doch mal glasklar festhalten, dass sich die Stadt Luzern und zugewandte Orte ein teures, professionelles Theater leisten, dies notebene inklusive eines gut bezahlten Direktors, welcher sich indessen schon lange vor dem Corona-Massnahmen-Debakel, das es nebenbei erlauben wird, sämtliche erspielten Defizite zu verdecken, nach Basel an seine neue Wirkungsstätte begeben hat. Von einem professionellen Theaterbetrieb darf man professionelle Produktionen erwarten. Des Basler Direktors Stellvertreterin verantwortet nun aber in unserer Stadt ein Programm, das berechtigten Ansprüchen an ein Minimum an Handwerk, geistiger Substanz, Rätsel, Unterhaltungswert, Widerständigkeit und Innovation nur sehr bedingt gerecht wird. Stattdessen wird man mit plattesten Billigproduktionen in der Art des an dieser Stelle beiläufig beredeten „Blaubart“ abgefunden. Glaubt man der LZ, war‘s noch viel schlimmer als hier schon ersichtlich, nämlich ein ganz plumpes Abspulen von unmotiviert zusammengepappten Musikhits.
    Reingehen, bevor man sich äussern darf? Aber nein doch! Wieso gibt es dann überhaupt sogenannte „Besprechungen“? Doch wohl, damit man sich eben ein Bild machen kann. Und so ein Bild erscheint umso vollständiger, je fadenscheiniger die besprochene Produktion ist. Dass auch die Qualität der Berichterstattung eine Rolle spielt, sei unbestritten. Sie wird aber erst brisant, wenn der Gegenstand Brisanz und Qualität zündet. Ja aber hallo: Muss ich Astrologie jahrelang studieren, um zu wissen, dass sie Müll ist? Weiss ich nicht auch so Bescheid über „100 gegen Einen“?
    Im übrigen darf doch jede Liebhaberin der leichten und ernsten Muse, jedes Cabaret-Duo, jeder Feuerkopf und jede Schlaftablette, jeder lustige Musik-Anarchist und auch jeder passionierte Zeigefinger-Prediger sich produzieren womit immer er oder sie will. Das ist kreativ, das ist sympathisch, und zu hoffen ist, dass die Produktion ihr zahlreiches Publikum findet. Auf einem anderen Blatt steht, ob das Luzerner Theater uns derlei Semiprofessionelles im Rahmen seines Spielplanes als grüngestreifte Bückware unterjubeln sollte. Ob es ankommt, wird man sehen. Wir sprechen uns.

    1. Marc Unternährer, 13.10.2020, 17:38 Uhr

      Herr Bitterli, hinter einem Pseudonym versteckt: Ganz Luzern weiss, warum Sie für den professionellen Kulturjournalismus nicht mehr tragbar waren, wer es noch nicht wusste, erkennt es hier. Schade, dass es soweit mit Ihnen kommen musste, dass Sie als Internettroll Kommentarspalten füllen, mit belang- und zusammenhangslosem Giftmüll. Nicht der Rede wert, wir lachen darüber.

    2. R'Assi, 13.10.2020, 17:45 Uhr

      ,,Des Basler Direktors Stellvertreterin verantwortet nun aber in unserer Stadt ein Programm, das berechtigten Ansprüchen an ein Minimum an Handwerk, geistiger Substanz, Rätsel, Unterhaltungswert, Widerständigkeit und Innovation nur sehr bedingt gerecht wird.“
      Sie scheinen ja eine wahnsinnig fundierte Ausbildung in Theaterwissenschaft zu besitzen! Schliesslich schaffen sie es, das Stück zu verreissen bevor sie es gesehen haben und nach 4 Inszenierungen die Spielzeit 20/21 schon zu Schubladisieren. Wenn sie ein Problem mit der Produktion haben, ist das ihre Sache (Ihre Meinung interessiert ja eh niemand, gerne gebe ich ihnen aber die Aufmerksamkeit, nach der sie hier so verzweifelt suchen.). Aber massen sie sich nicht an Frau Küpper und all die Künstler*innen am LT auf diese niederträchtige Art zu beleidigen.

    3. Billie Holiday, 13.10.2020, 18:45 Uhr

      Herr Unternährer, vielleicht erklären Sie uns den Witz an Ihrem Stück…? Möglicherweise ist er ja so zündend wie die ganz persönlichen Beleidigungen, mit denen Sie hier einen Herrn Bitterli anrempeln, der seinerseits ganz genau weiss, weshalb er mittels Pseudonymen sich vor just dieser niederträchtigen Nachtreterei ad personam jeweils ein kleines Weilchen lang bewahrt. Sie haben aber schon bemerkt, dass ich Ihnen die Kritikpunkte, an denen Sie sich jetzt abarbeiten, selber auf dem Silbertablett serviert habe? Und Sie nehmen‘s dankbar, als wär‘s Ihre Entdeckung. Meine kleinen Stilübungen machen mir Freude. Je mehr sich die Provinz ärgert, desto reinere. Wie das so Trolls Leidenschaft ist.

    4. Abel Meeropol, 14.10.2020, 00:43 Uhr

      @Billie Holiday: Bevor Sie in Weinerlichkeit ausbrechen: Lesen Sie doch bitte noch einmal die Kommentare, die Sie hier abgegeben haben. Sie treten zahllosen Beteiligten – ad personam – mit teilweise infamen Unterstellungen (u.a. „semiprofessionell“) ins Gesicht – und jammern dann tatsächlich wegen „niederträchtiger Nachtreterei“? Ihre Privatmeinung und feuilletonistische Selbsterhebung in allen Ehren – aber warum nochmal genau dürfen andere nicht, was sie hier ausgiebig selber tun?

    5. Martin Schleiss, 14.10.2020, 07:51 Uhr

      @Abel Meeropol. Bei Billie Holiday handelt es sich um jenen Peter Bitterli, der hier schon länger sein Unwesen treibt. Verletzungen und Angriffe sind sein Markenzeichen und ein kläglicher Versuch, allen anderen konstruktive Kommentare auszutreiben. Ich verstehe nicht, weshalb er nicht längst gesperrt wurde.

    6. Marc Unternährer, 14.10.2020, 09:30 Uhr

      Sie täuschen sich, die Provinz ärgert sich schon lange nicht mehr, sie lacht. So cool, wie Sie hier tun, sind Sie nicht, sonst hätten Sie mir kein um Mitleid bittendes Email schreiben müssen.

    7. Silvan Studer, 14.10.2020, 10:55 Uhr

      Uii, Billie Holiday, da haben Sie in ein Wespennest gestochen. 😉
      Ich finde es gut, dass Z+ Ihre Beiträge nicht löscht.
      So geht Diskussion und Demokratie. Bravo.

  4. Billie Holiday, 12.10.2020, 17:00 Uhr

    Zeitgeistiges, opportunistisches Geplänkel offenbar, aus dem jeder Offenbachsche Witz und jede Bartóksche Abgründigkeit porenrein entfernt, entsorgt, wegdesinfiziert und durch die politisch korrekte Attitude derer substituiert wurde, die seinerzeit schon Esther Vilar als „dressierte Männer“ bezeichnete. Vorauseilende Gesinnungsposiererei an der Rampe. Früher gab es Galanterie; heute betreibt man das als moralinsauren Imperativ. Schön sind die Damen mit den Unterwürfigkeitsmäskelchen. Man meint, in eine linksgrüne Demo geraten zu sein. Ein Versehen oder eine böse Anspielung?

    1. Cecile Bucher, 12.10.2020, 17:34 Uhr

      Nach mehrmaligem Lesen erhält man Idee davon, was Sie uns vielleicht mitteilen möchten. Oder auch nicht. Dennoch frage ich mich: Waren Sie überhaupt an der Vorführung?

    2. Billie Holiday, 12.10.2020, 19:04 Uhr

      Bravo, Cecile Bucher. In Lehrer- und Psychologenfortbildungen nennt man so etwas „thinking outside the box“. Die Rezension selber verbleibt natürlich eher in der Box. Trotzdem bin ich jetzt verunsichert: Wird die Aufführung darin denn nicht korrekt wiedergegeben?

    3. Marc Unternährer, 12.10.2020, 19:15 Uhr

      Herr Bitterli, finden Sie ihr Pseudonym nicht etwas anmassend?

    4. Abel Meeropol, 13.10.2020, 00:01 Uhr

      „Schön sind die Damen mit den Unterwürfigkeitsmäskelchen.“ – Dieser Satz fasst das selbstverliebte, hochgebildete, zugleich aber völlig kenntnis- und lieblose und damit erzchauvinistische Geplauder von Möchtegern-Hermann-Burger „Billie Holiday“ eigentlich schon ziemlich gut zusammen. Da erübrigt sich auch eine Antwort auf die – nur auf den ersten Blick clevere – Fangfrage nach der korrekten Wiedergabe der Aufführung durch die Rezension. Möge die richtige Holiday ewig weiterleben! (Und die falsche vielleicht zur Abwechslung etwas machen oder schreiben, für das man sie gern haben kann.)

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