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Nicht weniger Stadtluzerner gingen an die Urne wie vor vier Jahren
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Alle Wahlhelferinnen und -helfer tragen Mundschutz, Handschuhe und desinfizieren sich regelmässig die Hände. (Bild: Stadt Luzern)

Städtische Wahlen: Trotz Corona-Krise Nicht weniger Stadtluzerner gingen an die Urne wie vor vier Jahren

2 min Lesezeit 29.03.2020, 12:44 Uhr

An diesem Sonntag wählen die Stadtluzernerinnen und Stadtluzerner Stadtparlament, Stadtrat und Stadtpräsidium. Die Stimmbeteiligung liegt bei 38,62 Prozent – und somit nicht tiefer als vor vier Jahren. Die Ergebnisse werden wegen der Corona-Krise erst in den nächsten Tagen bekanntgegeben.

An diesem Sonntag finden in der Stadt Luzern die Wahlen für das Stadtparlament, den Stadtrat und fürs Stadtpräsidium statt. Mit der Auszählung wurde bereits am Samstag begonnen. Wegen der Corona-Krise wird das Ergebnis der Stadt erst in den nächsten Tagen bekannt werden. Am Montag wird die Stadt über den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen informieren.

Bereits klar ist diesen Sonntag die Höhe der Stimmbeteiligung. Sie liegt bei 38,62 Prozent. 20’584 Wahlcouverts sind bei der Stadt eingegangen. Damit gingen genau fast gleich viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wählen wie vor vier Jahren, als die Stimmbeteiligung bei 38,54 Prozent lag.

Die Auszählung der Stimmen erfolgt unter besonderen Schutzmassnahmen.

Stimmen werden mit Mundschutz und Handschuhen ausgezählt

Wegen des Coronavirus mussten beim Prozedere der Stimmenauszählung erhöhte Sicherheitsmassnahmen ergriffen werden. Es wird unter anderem in viel kleineren Gruppen gearbeitet, teilt die Stadt am Sonntag mit. Alle Wahlhelferinnen und -helfer tragen Mundschutz, Handschuhe und desinfizieren sich regelmässig die Hände.

Auch werde strikte darauf geachtet, dass die 2-Meter-Abstandregel eingehalten wird. Insgesamt sind über die ganzen Wahlen hinweg rund 140 Wahlhelferinnen und -helfer im Einsatz (im Normalfall sind es rund 220). Weil einige der bisherigen Wahlhelfenden zu den Corona-Risikopersonen gehören, würden in den nächsten Tagen noch rund 50 Angestellte der Verwaltung beim Auszählen mithelfen.

Rund 140 Wahlhelferinnen und -helfer stehen über die ganzen Wahlen im Einsatz.

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