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Nach 30 Jahren meldet sich bei Hantel-Dieb das schlechte Gewissen
  • Gesellschaft
Über den Verbleib der Hanteln ist nichts bekannt. (Bild: bic)

Kanton Luzern erhält unübliche Post Nach 30 Jahren meldet sich bei Hantel-Dieb das schlechte Gewissen

1 min Lesezeit 16.01.2020, 14:43 Uhr

Der Kanton Luzern hat am Donnerstagmorgen 40 Franken erhalten. In einem beigelegten Schreiben entschuldigt sich eine Person, vor 30 Jahren in der Kanti Reussbühl zwei Hanteln entwendet zu haben.

Erfreuliche Neuigkeiten hatte das Luzerner Bildungs- und Kulturdepartement am Donnerstagmorgend zu vermelden. In einem anonymen Schreiben, das die Angestellten im Briefkasten fanden, entschuldigte sich ein Dieb dafür, dass er 1990 in der Kanti Reussbühl zwei Hanteln gestohlen hat. Dies teilt der Kanton auf seiner Facebookseite mit. Da hat wohl jemanden das schlechte Gewissen geplagt.

Als Wiedergutmachung liegen dem Brief 40 Franken bei. «Das Geld wird der Schule selbstverständlich sofort überwiesen», heisst es von Seiten des Kantons. Man danke dem anonymen Schreiber, beziehungsweise der anonymen Schreibern für die späte Ehrlichkeit. «Wir hoffen, das schlechte Gewissen war Ansporn, um kräftig zu trainieren in den vergangenen 30 Jahren.» Über den Verbleib der beiden Hanteln äusserst sich der Kanton aber nicht.

Ungewöhnliche Post für das Bildungs- und Kulturdepartement: In einem anonymen Schreiben wird das Entwenden von zwei…

Gepostet von Kanton Luzern am Donnerstag, 16. Januar 2020

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